Heimatmuseum Reinickendorf

 

Programm

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Veranstaltungskalender Museum Reinickendorf

Die Veranstaltung wurde abgesagt! Kunst & Baby: „Sati Zech. Red Trace“ – ein Ausstellungsrundgang für Eltern mit Kleinkindern im Museum Reinickendorf
10.01.2017
11:00 Uhr

 Die Veranstaltung wurde abgesagt!

In der Ausstellung „Sati Zech. Red Trace – Arbeiten 2004-2016“ sind Collagen und Objekte der Berliner Künstlerin aus den letzten zwölf Jahren zu sehen. Sie gibt einen Einblick in Zechs vielseitiges Schaffen: neben plastischen Objekten umfasst ihr Werk auch Malerei, Radierungen, Collagen und Papierarbeiten. Erfahren Sie beim gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung mehr darüber, was es mit den „Bollenarbeiten“ auf sich hat, wie eine Krone aus Lederwülsten ausschauen kann und warum die Farbe Rot eine wichtige Rolle in Satis Zechs Werken spielt.
Mit ihrem „Kunst & Baby“ Format möchten die KUNSTKOMPLIZEN Eltern mit ihrem Nachwuchs die Möglichkeit geben, fernab von Krabbelgruppe und Babytalk Kunst zu betrachten.

Kooperation der KUNSTKOMPLIZEN mit dem Museum Reinickendorf

Anmeldung unter:
http://www.kunstkomplizen.de/oeffentliche-angebote/kunst-und-baby 

oder Tel.: 030 / 404 40 62

Treffpunkt:
Museum Reinickendorf
Alt-Hermsdorf 35
13467 Berlin

• Dauer ca. 1 Std.
• 15 € pro Erwachsener
• Die Babys können im Tragetuch mitgenommen werden.

Führung durch die Ständige Ausstellung des Museums
Führung
29.01.2017
12:30 Uhr

Das Museum Reinickendorf ist in der alten Dorfschule von Hermsdorf untergebracht, an die noch ein historisches Schulzimmer erinnert. Ein Handwerkerraum, eine Försterstube, der Raum „Raus ins Grüne“ und eine Arbeiterküche aus der Zeit um 1920 illustrieren die Entwicklung des Ortes im Norden Berlins vom ländlich geprägten Dorf über ein Ausflugsziel für Städter bis zur Industrialisierung und Eingemeindung nach Berlin. Ein 2013 neu hinzugekommener Raum geht auf die Rolle Reinickendorfs für die Rüstungsproduktion der Nationalsozialisten, die französische Besatzung und die Folgen der deutschen Teilung ein. Zudem wurde das Arbeitszimmer des 1997 verstorbenen Arztes, Philosophen, Künstlers und Schriftstellers Wladimir Lindenberg im Museum rekonstruiert.

Auch die ältere Geschichte der Region wird anschaulich. Im Raum für Vor- und Frühgeschichte ist etwa das Profil einer altsteinzeitlichen Vorratsgrube aus dem Tegeler Fließ zu sehen, im „Sechs-Dörfer-Raum“ wird die Entwicklung des Bezirks aus den mittelalterlichen Dörfern Tegel, Hermsdorf, Lübars, Heiligensee, Wittenau und Reinickendorf erklärt. Auf dem Freigelände hinter dem Museum wurde ein germanisches Gehöft rekonstruiert, das aus dem begehbaren Langhaus, dem Webhaus und einem Speicher besteht.

Die Teilnahme ist frei. Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Paper works!

Papiercollage Workshop

Papiercollage Workshop zur Ausstellung "Sati Zech. Red Trace"
05.02.2017
14 Uhr

Ausgehend von der Ausstellung „Sati Zech – RedTrace“ findet nach einem kurzem Rundgang durch die Präsentation, ein Workshop statt. Erwachsene und auch Kinder erarbeiten Papiercollagen und werden dabei inspiriert sowohl von der Farbigkeit als von der plastischen Arbeitsweise der Künstlerin. Die Veranstaltung wird von den Kunstkomplizen (www.kunstkomplizen.de) durchgeführt.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Um Anmeldung wird unter 030/404 40 62 oder info@museum-reinickendorf.de  gebeten.

Ort: GalerieETAGE im Museum Reinickendorf
Finissage zur Ausstellung "Sati Zech, Red trace, Arbeiten 2004 - 2016"
17.02.2017
18:30 Uhr

Finissage der Ausstellung „Sati Zech. Red Trace – Arbeiten 2004-2016“, es sind noch einmal die Collagen und Objekte der Berliner Künstlerin aus den letzten zwölf Jahren zu sehen. Nehmen Sie einen Einblick in Zechs vielseitiges Schaffen: neben plastischen Objekten umfasst ihr Werk auch Malerei, Radierungen, Collagen und Papierarbeiten.
Freuen Sie sich auf unsere Bewirtung.

Der Eintritt ist frei

Ständige Ausstellung des Museums
Führung
19.02.2017
15 Uhr

Das Museum Reinickendorf ist in der alten Dorfschule von Hermsdorf untergebracht, an die noch ein historisches Schulzimmer erinnert. Ein Handwerkerraum, eine Försterstube, der Raum „Raus ins Grüne“ und eine Arbeiterküche aus der Zeit um 1920 illustrieren die Entwicklung des Ortes im Norden Berlins vom ländlich geprägten Dorf über ein Ausflugsziel für Städter bis zur Industrialisierung und Eingemeindung nach Berlin. Ein 2013 neu hinzugekommener Raum geht auf die Rolle Reinickendorfs für die Rüstungsproduktion der Nationalsozialisten, die französische Besatzung und die Folgen der deutschen Teilung ein. Zudem wurde das Arbeitszimmer des 1997 verstorbenen Arztes, Philosophen, Künstlers und Schriftstellers Wladimir Lindenberg im Museum rekonstruiert.

Auch die ältere Geschichte der Region wird anschaulich. Im Raum für Vor- und Frühgeschichte ist etwa das Profil einer altsteinzeitlichen Vorratsgrube aus dem Tegeler Fließ zu sehen, im „Sechs-Dörfer-Raum“ wird die Entwicklung des Bezirks aus den mittelalterlichen Dörfern Tegel, Hermsdorf, Lübars, Heiligensee, Wittenau und Reinickendorf erklärt. Auf dem Freigelände hinter dem Museum wurde ein germanisches Gehöft rekonstruiert, das aus dem begehbaren Langhaus, dem Webhaus und einem Speicher besteht.

Die Teilnahme ist frei.
Gedenkort Eichborndamm 238
Führung
26.02.2017
14 bis 15.30 Uhr

Im Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz "Wiesengrund" genannt, in Wittenau, am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf der Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen "Kinderfachabteilung" wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen "Erb- und Rassenlehre" als "lebensunwert" eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen von medizinischen Versuchen oder riskanten Untersuchungen, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung. 

Die Führung am authentischen Ort erläutert die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel von Patientenschicksalen. Die ständige Ausstellung im heutigen Geschichtslabor zeigt unter anderem eine Gedenkwand für die getöteten Kinder und den Film "Du sollst nicht leben - Nachforschungen zur "Kinderfachabteilung Wiesengrund" von Inge Lechner. 

Der Eintritt ist frei. Ort: Eichborndamm 238, 13437 Berlin
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Museum Reinickendorf, Abteilung Schule, Bildung und Kultur
Alt-Hermsdorf 35 | 13467 Berlin
Telefon 030 - 404 40 62 | E-Mail: info@museum-reinickendorf.de | Bild
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9–17 Uhr | So 9–17 Uhr