Heimatmuseum Reinickendorf

 

Veranstaltungskalender Museum Reinickendorf

Malen und Zeichnen für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren

Mal- und Zeichenkurs mit Ercan Arslan

19.06.2019
Mittwochs, 16-19 Uhr

Der Workshop begleitet geflüchtete Jugendliche von 13 bis 17 Jahren mit den Mitteln der Acryl-Malerei und der Zeichnung jenseits des Mainstreams auf eine Reise, in der sie sich selbst verwirklichen und ihre eigene Kreativität entdecken können.

Die Teilnahme ist kostenlos; weitere Informationen unter: 030-28032996

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Abstrakte Porträtmalerei – ein Spiel mit Farben und Formen

Malkurs für Kinder und Jugendliche mit Carita Schmidt

01.07.2019 bis 05.07.2019
12 bis 16 Uhr

In dem Kurs setzen wir uns mit der abstrakten Darstellung des Menschen auseinander.  Mit einer bunten Farbpalette und verschiedensten Formen wollen wir Emotionen und Charakteristika einer Person darstellen.

Die Teilnahme ist kostenfrei; weitere Informationen unter: 030/28032996; info@kunstamt-reinickendorf.de

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Naturerleben und Naturerkunden am Tegeler Fließ mit Alexander von Humboldt
Exkursion Dr. Hans-Jürgen Stork, NABU Reinickendorf
13.07.2019
10-12 Uhr
Köppchensee ©  Hans-Jürgen Stork

Alexander von Humboldt - 250 Jahre
Naturerleben und Naturerkunden am Tegeler Fließ mit Alexander von Humboldt

Im Rahmen des Themenjahres 250 Jahre Alexander von Humboldt sind die Teilnehmer eingeladen, eine Wanderung auf den Spuren des Forschers und Entdeckers am Tegeler Fließ entlang zu unternehmen. Auf der Exkursion werden seine Messmethoden nachgeahmt. Thematisiert werden das eiszeitliche Urstrom(seiten)tal, Mäander, Hochwasser, Niedermoorwiesen, Geschichten an der Osterquelle, Müll über dem Köppchensee, das Paradies der Grasmücken, Streuobstwiesen und das Netzwerk NATURA 2000.

Eine Kooperation des NABU Berlin mit dem Museum Reinickendorf.

Samstag, 13.7.2019, 10-12 Uhr

Die Teilnahme ist frei.

Ort: Treffpunkt: Alt-Lübars, 13469 Berlin, Dorfkrug, Bus 222
Die große Reise des Herrn von H

Szenische Entdeckungstour mit Alexander von Humboldt

Szenische Entdeckungstour
27.07.2019
14-16.30 Uhr
Die große Reise des Herrn H. © Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte

Die große Reise des Herrn von H
Szenische Entdeckungstour mit Alexander von Humboldt

von und mit Florina Limberg und Sebastian Teutsch

„Der Mensch muss das Gute und Große wollen. Das Übrige hängt vom Schicksal ab.“ Großes hat er sich vorgenommen, der in Tegel aufgewachsene Alexander von Humboldt: Die Welt bereisen will er und die Natur in ihrem Ganzen erforschen und verstehen. Jahrelang hat er diesen Traum vorbereitet. Inspiriert von seiner berühmten Südamerika-Reise lädt Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte in Kooperation mit dem Museum Reinickendorf zu einer abenteuerlichen Theater-Expedition durch den Stadtraum und die Geschichte von Tegel ein. Die Stationen und Geschehnisse vermischen sich dabei mit der Vergangenheit und Gegenwart des Ortes, an dem der große Naturforscher seine Kindheit und frühe Jugend verbracht hat. Die Tourteilnehmer werden in die Geschichte einbezogen, begegnen berühmten Persönlichkeiten und treffen auf manch interessanten „Eingeborenen“.

Treffpunkt: Touristen-Information, Fußgängerzone Alt-Tegel (Nähe U-Bhf Alt-Tegel)
Eintritt: 10 € / erm. 8 €

Eine Reservierung wird empfohlen.

Kontakt
: info@kirschendieb-perlensucher.de
Tel. 030-66 30 15 38

Ort: Treffpunkt: Touristen-Information, Fußgängerzone Alt-Tegel (Nähe U-Bhf Alt-Tegel)
Die große Reise des Herrn von H

Szenische Entdeckungstour mit Alexander von Humboldt

Szenische Entdeckungstour
28.07.2019
14-16.30 Uhr

Die große Reise des Herrn von H
Szenische Entdeckungstour mit Alexander von Humboldt

von und mit Florina Limberg und Sebastian Teutsch

„Der Mensch muss das Gute und Große wollen. Das Übrige hängt vom Schicksal ab.“ Großes hat er sich vorgenommen, der in Tegel aufgewachsene Alexander von Humboldt: Die Welt bereisen will er und die Natur in ihrem Ganzen erforschen und verstehen. Jahrelang hat er diesen Traum vorbereitet. Inspiriert von seiner berühmten Südamerika-Reise lädt Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte in Kooperation mit dem Museum Reinickendorf zu einer abenteuerlichen Theater-Expedition durch den Stadtraum und die Geschichte von Tegel ein. Die Stationen und Geschehnisse vermischen sich dabei mit der Vergangenheit und Gegenwart des Ortes, an dem der große Naturforscher seine Kindheit und frühe Jugend verbracht hat. Die Tourteilnehmer werden in die Geschichte einbezogen, begegnen berühmten Persönlichkeiten und treffen auf manch interessanten „Eingeborenen“.

Treffpunkt: Touristen-Information, Fußgängerzone Alt-Tegel (Nähe U-Bhf Alt-Tegel)
Eintritt: 10 € / erm. 8 €

Eine Reservierung wird empfohlen.

Kontakt
: info@kirschendieb-perlensucher.de
Tel. 030-66 30 15 38

Ort: Treffpunkt: Touristen-Information, Fußgängerzone Alt-Tegel (Nähe U-Bhf Alt-Tegel)
Die Badenden – Papierarbeiten im Stile von Picasso

Mal- und Bastelkurs für Kinder und Jugendliche mit Carita Schmidt

29.07.2019 bis 02.08.2019
12 bis 16 Uhr

Picasso war einer der ersten, der bereits 1912 Skulpturen aus Papier herstellte. Er schuf etliche Papierarbeiten, die von Figuren über Instrumenten bis hin zu Alltagsgegenständen reichen. Ganz im Stile Picassos wollen wir durch Schneiden, Falten und Anmalen von Papier das Badevergnügen darstellen.

Die Teilnahme ist kostenlos; weitere Informationen unter: 030/28032996; info@kunstamt-reinickendorf.de

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Einfarbig/ Vielfarbig

Aquarellkurs mit Zuzanna Schmukalla

01.08.2019 bis 05.09.2019
Donnerstags, 17 bis 20 Uhr

In dem Aquarellkurs experimentieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Grundtechniken der Aquarellmalerei und erproben dabei ganz unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten. Auf kleinen und großen Formaten sollen möglichst viele Farbnuancen entstehen.

 

Die Teilnahme ist kostenlos; weitere Informationen unter: 030/28032996; info@kunstamt-reinickendorf.de

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Frauenstimmen zur Berliner Luftbrücke

Begleitprogramm zur Ausstellung "Als Schokolade vom Himmel fiel"

Lesung
01.08.2019
18-19 Uhr
Kinder und Frauen beobachten ein landendes Flugzeug © AdsD Friedrich Ebert Stiftung

Frauenstimmen zur Berliner Luftbrücke

mit Marion Feise und Laura Rühl

Vor 70 Jahren wurde die Lebensrealität vieler Berliner und Berlinerinnen von der Luftbrücke geprägt. Ein Blick auf die Frauen zeigt, dass die Notwendigkeit, mit der Blockade umzugehen, alle miteinander verband – egal ob Hausfrau, Filmstar, Kind oder Politikerin. Im Rahmen der Kabinett-Ausstellung „Als Schokolade vom Himmel fiel“ anlässlich des Jahrestages der Luftbrücke thematisieren Marion Feise (Historikerin) und Laura Rühl (Schauspielerin) die Erfahrungen unterschiedlicher Frauen mit dieser Herausforderung.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.
Wir bitten um Anmeldung.

Kontakt: info@museum-reinickendorf.de
oder 030 - 404 40 62

Ort: Kabinett im Museum Reinickendorf
Eichborndamm – Großindustrie am Stadtrand

Unterwegs in Reinickendorf

Industriespaziergang mit Björn Berghausen
14.08.2019
18-20 Uhr
DWM-Kugellagerfabrik am Eichborndamm, © BB-WA/Björn Berghausen

Industriespaziergang
Eichborndamm –
Großindustrie am Stadtrand

mit Björn Berghausen

Mit der Eröffnung der Kremmener Eisenbahnlinie 1896 erlebte die Dalldorfer Heide einen Aufschwung als Gewerbegebiet mit Industrieansiedlungen. Mit dem heutigen S-Bahnhof Eichborndamm bot sich das nördlich gelegene Areal an der damals noch Charlottenburger Weg genannten Ausfallstraße an, um der aus der Mitte Berlins weichenden Großindustrie als Produktionsfläche „auf der grünen Wiese“ zu dienen. Westlich der Straße, die seit 1938 den Namen des Berliner Bankiers Ludwig Eichborn (1819-1903) trägt, entstand ein riesiges Werksgelände, östlich der Straße Wohnquartiere.

Eine Kooperation des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs e.V. mit dem Museum Reinickendorf.

Treffpunkt: 18 Uhr S-Bahnhof Eichborndamm, S-Bahn-Linie S25

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Ort: Treffpunkt: 18 Uhr S-Bahnhof Eichborndamm, S-Bahn-Linie S25
Gedenkort Eichborndamm 238
Führung
16.08.2019
17 Uhr
Im Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz "Wiesengrund" genannt, in Wittenau, am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf der Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen "Kinderfachabteilung" wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen "Erb- und Rassenlehre" als "lebensunwert" eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen von medizinischen Versuchen oder riskanten Untersuchungen, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung. 

Die Führung am authentischen Ort erläutert die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel von Patientenschicksalen. Die ständige Ausstellung im heutigen Geschichtslabor zeigt unter anderem eine Gedenkwand für die getöteten Kinder und den Film "Du sollst nicht leben - Nachforschungen zur "Kinderfachabteilung Wiesengrund" von Inge Lechner.

Um Anmeldung wird gebeten.
Kontakt: Museum Reinickendorf, Tel.: 030 404 4062
oder per E-Mail: info@museum-reinickendorf.de

Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238
Der Eintritt ist frei.

Ort: Eichborndamm 238
Hannah Höch – Refugium in Heiligensee

Dialogische Bildbetrachtung

mit Friederike Schuster
18.08.2019
14-16 Uhr
BU: Hannah Höch: Der Bohnengarten, Aquarell, Gouache, Tusche auf Papier, 44,5 x 57,5 cm, 1940, Foto: Patricia Schichl © Museum Reinickendorf

Hannah Höch – Refugium in Heiligensee – dialogische Bildbetrachtung

mit Friederike Schuster

Der Garten An der Wildbahn 33 war Hannah Höchs Rückzugsort, an dem sie den Krieg und seine Schrecken überlebte, ihre Blumenkinder und Kakteenwächter um sich versammelte und sich Inspiration suchte, die in ihre Werke einfloss.

Anhand von Aquarellen aus der „Heiligensee-Serie“ der 40er Jahre wird in einer dialogischen Bildbetrachtung das besondere Verhältnis zwischen Hannah Höch und ihrer vegetativen Umwelt ergründet.

Der Eintritt ist entgeltfrei.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Wir bitten um Anmeldung unter info@museum-reinickendorf.de

oder 030 - 404 40 627

Ort: Schau(ins)fenster Hanna Höch, An der Wildbahn 33, 13503 Berlin
Informationsveranstaltung für Lehrkräfte

Neue Bildungs- und Vermittlungsangebote für Schulklassen Sekundarstufen I und II am Historischen Ort Krumpuhler Weg – NS-Zwangsarbeiterlager in Reinickendorf

21.08.2019
14-17 Uhr
Historischer Ort Krumpuhler Weg © Museum Reinickendorf

Informationsveranstaltung für Lehrkräfte

21. August 2019
14-17 Uhr

Neue Bildungs- und Vermittlungsangebote für Schulklassen Sekundarstufen I und II am Historischen Ort Krumpuhler Weg – NS-Zwangsarbeiterlager in Reinickendorf

mit Dr. Gertraud Schrage, Imke Küster und Claudia Wasow-Kania

Auf dem Gelände Historischer Ort Krumpuhler Weg befand sich 1942-1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager, betrieben von einer Tochterfirma Borsigs mit 1500 Insassen. 1955 wurde hier eine Gartenarbeitsschule eröffnet. Der heutige Gedenkort mit Museum und Geschichtslabor weist eine vielschichtige Vergangenheit auf.

Bei einem Rundgang über das Gelände erläutert die Wissenschaftlerin Dr. Gertraud Schrage die Geschichte des Geländes mit dem Schwerpunkt des NS-Zwangsarbeiterlagers.

Aus neuen Formaten der Vermittlung und lehrplangerechten Workshopmodulen zur Erinnerungsarbeit mit Schülern wurde ein Projekttag ab Klassenstufe 8 entwickelt. Imke Küster und Claudia Wasow-Kania stellen die neuen Schulklassenangebote und die Materialien für die Vor- und Nachbereitung des Gedenkstättenbesuchs vor.

Treffpunkt: Eingang Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin
Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Lehrkräfte erhalten eine Fortbildungsbescheinigung.

Anmeldung unter c.wasow-kania@kunstamt-reinickendorf.de
oder 030 404 40 62

Ort: Treffpunkt: Historischer Ort Krumpuhler Weg, Eingang Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin
Unterwegs in Reinickendorf

Architektur und Bauen in Reinickendorf – Frohnau

Stadtspaziergang mit Christiane Borgelt
24.08.2019
14-15
Frohnau, Casinoturm © Christiane Borgelt

Interessierte sind eingeladen, an einer Erkundung des Villenvorortes Frohnau teilzunehmen, der 1908/1909 nach einem ganzheitlichen Konzept entstand, in dem Siedlungsgestaltung, Infrastruktur und Architektur miteinander harmonisieren. Hervorzuheben ist die vorausschauende Entwicklung des Regenentwässerungssystems.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.


Ort: Treffpunkt: Auf der Brücke über den Gleisen am Eingang S-Bahnhof Frohnau
Führung durch die ständige Ausstellung des Museums

Germanen, Dampfloks, Grenzanlagen

mit Ulrike Wahlich
25.08.2019
15-16 Uhr
Germanisches Gehöft, Foto Stephanie Zwisler © Museum Reinickendorf

Bei einem begleiteten Rundgang durch das Haus erhalten die Besucher Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Bezirks Reinickendorf von den Anfängen bis in die Gegenwart. Besonders sehenswert ist das rekonstruierte germanische Gehöft im Museumsgarten. Im Berliner Raum siedelten um die Zeitenwende die Semnonen. Zu besichtigen sind ein Langhaus, das als Wohnstallhaus für Menschen und Tiere diente, ein auf Pfählen errichtetes Speicherhaus und ein Webhaus.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
„Weggesperrt“

Grit Poppe liest aus ihrem Buch

Lesung
27.08.2019
18-19 Uhr
Grit Poppe, Foto und © Gregor Baron

Anlässlich des Jahrestages „30 Jahre Mauerfall, 30 Jahre Friedliche Revolution“ liest die Autorin Grit Poppe aus ihrem Buch „Weggesperrt“, einem spannenden Roman über Willkür und Gewalt im Jugendwerkhof in der DDR. Der Stoff wurde von der Autorin sorgfältig recherchiert, die selbst in der Bürgerrechtsbewegung engagiert war. Erstmals 2009 erschienen, wurde das Buch in diesem Jahr vom Dressler Verlag Hamburg neu herausgebracht.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung unter info@museum-reinickendorf.de
oder 030 - 404 40 62

Ort: Kabinett im Museum Reinickendorf
Infoveranstltung für Lehrkräfte

Neue Bildungs- und Vermittlungsangebote für Schulklassen Sekundarstufen I und II am Historischen Ort Krumpuhler Weg – NS-Zwangsarbeiterlager in Reinickendorf

02.09.2019
14-17 Uhr
Historischer Ort Krumpuhler Weg Foto: Claudia Wasow-Kania © Museum Reinickendorf

Auf dem Gelände Historischer Ort Krumpuhler Weg befand sich 1942-1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager, betrieben von einer Tochterfirma Borsigs mit 1500 Insassen. 1955 wurde hier eine Gartenarbeitsschule eröffnet. Der heutige Gedenkort mit Museum und Geschichtslabor weist eine vielschichtige Vergangenheit auf.

Bei einem Rundgang über das Gelände erläutert die Wissenschaftlerin Dr. Gertraud Schrage die Geschichte des Geländes mit dem Schwerpunkt des NS-Zwangsarbeiterlagers.

Gemeinsam mit einer Reinickendorfer Schulklasse haben zwei Museumspädagoginnen neue Formate der Vermittlung getestet und daraus einen Projekttag ab Klassenstufe 8 entwickelt. Imke Küster und Claudia Wasow-Kania stellen die neuen Schulklassenangebote und die Materialien für die Vor- und Nachbereitung des Gedenkstättenbesuchs vor.

Treffpunkt: Eingang Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Lehrkräfte erhalten eine Fortbildungsbescheinigung.

Anmeldung unter c.wasow-kania@kunstamt-reinickendorf.de
oder 030 - 404 40 62

Ort: Treffpunkt: Historischer Ort Krumpuhler Weg, Eingang Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin
Projektpräsentation zum Tag des offenen Denkmals 2019

Bauen, Lernen, Umwelt schonen – Baustoffe im Vergleich

Präsentation werkstatt denkmal
08.09.2019
14-16 Uhr
Projektwoche werkstatt denkmal Foto Claudia Wasow-Kania © Museum Reinickendorf

Im Juni 2019 arbeitete die Klasse 4b der benachbarten Fließtal Grundschule im Museum Reinickendorf innerhalb einer Projektwoche zum diesjährigen Motto des Tags des offenen Denkmals „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“.

Unter dem Titel „Bauen, Lernen, Umwelt schonen“ untersuchten die Kinder zwei Baustoffe im Vergleich. Nach einer allgemeinen Einführung über Denkmalkunde experimentierten die Kinder zunächst im rekonstruierten germanischen Gehöft auf dem Freigelände mit Lehm, Flechtwerk und Holz. Im zweiten Teil ging es um Ziegelsteine, die in industrieller Produktion in Hermsdorf und Lübars im 19. Jahrhundert hergestellt wurden. Das Museumsgebäude selbst, früher Schulhaus in Hermsdorf, steht dafür als Baudenkmal Pate.

Die Arbeitsergebnisse präsentiert die Klasse 5b nun im neuen Schuljahr.

Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit Denk mal an Berlin e.V.

Projektleitung: Claudia Wasow-Kania

Fachliche Begleitung: Christiane Borgelt, Torben Schmeiduch, Anja Wiese, Benjamin Zuckschwerdt, Keramik-AG

Lehrerin: Cornelia Gembruch

Begrüßung: 14 Uhr durch Katrin Schultze-Berndt, Bezirksstadträtin für Bauen, Bildung, Kultur

Der Eintritt ist entgeltfrei.

Ort: Museum Reinickendorf, Museumsgarten
Tag des offenen Denkmals I

Hannah Höch – Refugium in Heiligensee

Dialogische Bildbetrachtung mit Friederike Schuster
08.09.2019
13-14 Uhr
Gedenkort Hannah Höch Heiligensee Remise SchauInsFenster © Museum Reinickendorf

Der Garten An der Wildbahn 33 war Hannah Höchs Rückzugsort, an dem sie den Krieg und seine Schrecken überlebte, ihre Blumenkinder und Kakteenwächter um sich versammelte und sich Inspiration suchte, die in ihre Werke einfloss.

Anhand von Aquarellen aus der „Heiligensee-Serie“ der 40er Jahre wird in einer dialogischen Bildbetrachtung das besondere Verhältnis zwischen Hannah Höch und ihrer vegetativen Umwelt ergründet.

Der Eintritt ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung unter 030 - 404 40 627 oder info@museum-reinickendorf.de

Ort: Gedenkort Schau(ins)fenster, An der Wildbahn 33, 13503 Berlin
Tag des offenen Denkmals II

Historischer Ort Krumpuhler Weg – Gedenkstätte für das NS-Zwangsarbeiterlager in Tegel-Süd

Führung mit Dr. Gertraud Schrage
08.09.2019
14-15.30 Uhr
Historischer Ort Krumpuhler Weg © Museum Reinickendorf

In Tegel-Süd, auf dem Gelände Billerbecker Weg 123 A, befand sich von 1942 bis 1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager. Es wurde von einer Tochterfirma des Unternehmens Borsig betrieben und zählte mit einer Kapazität von 1500 Insassen zu den großen Lagern in Berlin. Gebäude aus der Lagerzeit sind bis heute als steinerne Zeugen der NS-Zwangsarbeit erhalten. Im Frühjahr 2010 wurde hier eine bezirkliche Gedenkstätte eingeweiht.

Die Führung erläutert die Geschichte des Geländes als Zwangsarbeiterlager sowie die spätere Nutzung als Gartenarbeitsschule. Der Gedenkraum zeigt Fundstücke zum Alltag der Zwangsarbeiter/-innen.

Eine Kooperationsveranstaltung der Volkshochschule mit dem Museum Reinickendorf.


Treffpunkt: Eingang Billerbecker Weg 123 A

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Anmaldung über die VHS (RE1003-H) oder im Museum

Ort: Treffpunkt: Historischer Ort Krumpuhler Weg, Eingang Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin
Theodor Fontane – Der Romancier Preußens

Es liest der Autor Hans Dieter Zimmermann.

Lesung
10.09.2019
18-19 Uhr
Hans Dieter Zimmermann, Foto und © Elisabeth Zimmermann

Zu Ehren des 200. Geburtstages von Theodor Fontane veranstaltet das Museum Reinickendorf eine kleine Lesereihe. An diesem zweiten Leseabend sind die Gäste zu einer Autorenlesung eingeladen. In seinem 2019 bei C. H. Beck erschienenen Buch zeichnet Hans Dieter Zimmermann das erfahrungsreiche Leben Fontanes nach, das ihn mit allen Schichten der preußischen Gesellschaft in Berührung brachte. Er widmet nicht nur den Romanen und Balladen seine Aufmerksamkeit, sondern ebenso den Reiseberichten, Kriegstagebüchern, Theaterkritiken, Gelegenheitsgedichten - und nicht zuletzt den Briefen des größten Realisten der deutschen Literatur.

Der Eintritt ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung unter info@museum-reinickendorf.de
oder 030 - 404 40 62

Ort: Kabinett im Museum Reinickendorf
Workshop mit Sandstein

Bildhauerei mit Timea Oravecs

10.09.2019 bis 12.11.2019
Dienstags, 18 bis 20:15 Uhr

Freuen Sie sich auf das Naturmaterial Sandstein. Zu Beginn des Kurses lernen wir das Material Sandstein kennen, denn durch die Feinkörnigkeit und Homogenität ist dieser besonders gut für Anfänger geeignet. Sie benötigen keine Vorkenntnisse und Werkzeug, sondern einfach Lust sich auf das Abenteuer Stein einzulassen. Die Kursleiterin begleitet Sie, Ihre eigene gestalterische Kraft zu entdecken und diese umzusetzen. Am Ende des Kurses können Sie Ihre Steinskulptur mit nach Hause nehmen.

Die Materialkosten für ein Stück Sandstein sind im Kursentgelt enthalten.

Bitte bringen Sie alte Kleidung, Schleifpapier und wenn vorhanden Feilen und Schnitzwerkzeug mit. Die VHS stellt auch Werkzeuge zur Verfügung.

Der Kurs findet in deutscher und in englischer Sprache statt. Auf Wunsch auch auf Italienisch und Ungarisch.

 

Entgelt: 63,30 Euro

Ermäßigt: 40,35 Euro

Auskünfte zur Anmeldung:

Tel.: 030 90294-4800, Fax.: 030 90294-4812, E-Mail: vhs@reinickendorf.berlin.de, http://www.vhs-reinickendorf.de

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Flottenstraße – im Wandel der Industriearchitektur

mit Björn Berghausen

Industriespaziergang
11.09.2019
18-20 Uhr
Maschinenfabrik Fleck & Söhne, © BB-WA, Ritter

C.L.P Fleck Söhne, ein Hersteller von Maschinen zur Holzbearbeitung, war bereits 1892 als erstes Industrieunternehmen an die ländliche Flottenstraße gezogen, das familiengeführte Unternehmen produzierte hier noch bis 1980. Die Firma repräsentiert deshalb beispielsweise bis heute in idealer Weise eine Fabrik des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit Unternehmervilla, die auch der Verwaltung diente, Montagehallen, Kesselhaus, Schmiede und Wohnungen für Pförtner und Kutscher.

Eine Kooperation des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs e.V. mit dem Museums Reinickendorf.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Ort: Treffpunkt: 18 Uhr S-Bahnhof Alt-Reinickendorf/Linie S25, Ziel: S-Bahnhof Wilhelmsruh/Linie S1
Fotografie-Kurs

mit Filip Machac

12.09.2019 bis 07.11.2019
Donnerstags, 17:30 bis 19:45 Uhr

Dieser Kurs ist für Anfänger aber auch für Fortgeschrittene zur Auffrischung der Kenntnisse geeignet. Im Kurs lernen Sie die Hauptfunktionen der Kamera kennen, mit denen im manuellen Modus gearbeitet werden kann (ISO, Belichtungszeit, Blende).
Wir probieren aus, wie bei bestimmten Lichtverhältnissen und Situationen dies eingesetzt und kombiniert werden kann. Ein Teil des Kurses thematisiert die Ästhetik der Fotografie. Wir besprechen die Bildkomposition und wie diese aufgebaut werden kann. Wir beschäftigen uns auch kurz mit der Geschichte der Fotografie und beleuchten wie diese sich im Laufe der Zeit verändert hat, bzw. wie sich die Wahrnehmung von Fotografie in der Geschichte entwickelt hat. Falls es das Wetter erlaubt, werden wir hauptsächlich im Freien fotografieren.
Bitte bringen Sie Ihre Digitalkamera und Bedienungsanleitung mit.

 

Entgelt: 54,30 Euro

Ermäßigt: 31,35 Euro

Auskünfte zur Anmeldung:

Tel.: 030 90294-4800, Fax.: 030 90294-4812, E-Mail: vhs@reinickendorf.berlin.de, http://www.vhs-reinickendorf.de

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Architektur und Bauen in Reinickendorf – Märkisches Viertel

Stadtspaziergang mit Chrstiane Borgelt

14.09.2019
14-15 Uhr
Märkisches Viertel © Christiane Borgelt

Spaziergang durch das Märkische Viertel. Das Märkische Viertel war eine der ersten Großsiedlungen West-Berlins. Es entstand von 1963 bis 1974 auf einem Kleingartengebiet im Norden der Stadt. Anfangs heftig umstritten hat es sich heute zu einem lebenswerten Stadtteil entwickelt. Bemerkenswert ist die hohe architektonische Qualität der einzelnen Wohnkomplexe, die nach Plänen renommierter Architekten errichtet wurden.

Treffpunkt: Haupteingang Märkisches Zentrum, Wilhelmsruher Damm 128

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Spaziergänge durch Reinickendorfer Dörfer und ihre Kirchen – Alt-Reinickendorf

Stadtspaziergang mit Chrstiane Borgelt

15.09.2019
14-15 Uhr
Dorfkirche Alt Reinickendorf © Christiane Borgelt

Die Führung durch Alt-Reinickendorf beginnt mit der Besichtigung der alten Dorfkirche. Auf einem Spaziergang durch den Dorfkern erfahren Sie Wissenswertes über die Entstehungsgeschichte, Einflüsse, die zu Veränderungen geführt haben sowie die heutige Bedeutung des Dorfes.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Ort: Treffpunkt: Dorfkirche Alt-Reinickendorf, Alt-Reinickendorf 21/22
Porträtmalerei

mit Barbara Salome Trost

16.09.2019 bis 04.11.2019
Montags, 17 bis 20 Uhr

In dem Kurs steht die Darstellung des Menschen im Fokus. Es werden verschiedene Bildausschnitte und Haltungen ausprobiert. Erforscht werden Aspekte der Darstellung und ihre unterschiedlichen Techniken. Es kann nach Abbild oder auch nach eigenen  Vorstellungen gearbeitet werden.

Die Teilnahme ist kostenlos; weitere Informationen unter: 030/28032996; info@kunstamt-reinickendorf.de

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Der Wanderer – Das Leben des Theodor Fontanes

Es liest der Autor Hans Dieter Rutsch.

Lesung
17.09.2019
18-19 Uhr
Hans Dieter Rutsch, Foto und © Jürgen Partzsch

Im Rahmen der kleinen Fontane-Lesereihe anlässlich des 200. Geburtstags des Schriftstellers lädt das Museum Reinickendorf zum dritten Leseabend ein. Hans Dieter Rutsch liest aus seinem neuen Buch „Der Wanderer“.

Theodor Fontane ist der große Dichter des alten Preußen – und er war zugleich ein zutiefst moderner Charakter. Hans-Dieter Rutsch entdeckt diesen Fontane neu. Er erzählt sein Leben und erkundet seine Welt, seine Orte in ihrer historischen Dimension wie in ihrer Gegenwart.

Das Buch entdeckt einen hellsichtigen, in seiner Zeit neuartigen Dichter, der rastlos das frühmoderne Deutschland beschrieb und darin auch unsere Gegenwart, der sich schon damals nach Entschleunigung, Schlichtheit sehnte.

Der Eintritt ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung unter info@museum-reinickendorf.de
oder 030 - 404 40 62

Ort: Kabinett im Museum Reinickendorf
Germanen, Dampfloks, Grenzanlagen

Führung durch die Ständige Ausstellung des Museums

mit Ulrike Wahlich
22.09.2019
15 - 16 Uhr
Historisches Klassenzimmer, Foto Patricia Schichl © Museum Reinickendorf

Bei einem begleiteten Rundgang durch das Haus er-halten die Besucher Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Bezirks Reinickendorf von den An-fängen bis in die Gegenwart. Besonders sehenswert ist das rekonstruierte germanische Gehöft im Museums-garten. Im Berliner Raum siedelten um die Zeiten-wende die Semnonen. Zu besichtigen sind ein Langhaus, das als Wohnstallhaus für Menschen und Tiere diente, ein auf Pfählen errichtetes Speicherhaus und ein Webhaus.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.


Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Spaziergänge durch Reinickendorfer Dörfer und ihre Kirchen – Wittenau

Stadtspaziergang mit Chrstiane Borgelt

22.09.2019
14-15 Uhr
Dorfkirche Wittenau © Christiane Borgelt

Der Reinickendorfer Ortsteil entstand aus dem märkischen Dalldorf, das erstmals im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde. Noch heute ist die dörfliche Struktur erlebbar. Der Stadtspaziergang beginnt bei der mittelalterlichen Dorfkirche und deren Innenbesichtigung, führt über den Friedhof und entlang der Straße rund um den Anger.

Die Teilnahme ist entgeltfrei Ort: Treffpunkt: Dorfkirche Wittenau, Alt-Wittenau 64A, 13437 Berlin
Informationsveranstaltung für Lehrkräfte

Museumspädagogische Angebote im Museum Reinickendorf und an weiteren Standorten

Fortbildungsangebot
25.09.2019
15-17 Uhr
Workshop Das germanische Gehöft, Foto Claudia Wasow-Kania © Museum Reinickendorf

Zu einem Museumsrundgang und anschließendem Informationsgespräch lädt das Museum Reinickendorf Lehrkräfte von Grundschulen ein. Nach der Führung durch die ständige Ausstellung erfahren Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher vieles über die neuen Formate der Schulklassenangebote und zugehörigen Materialien für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs.

mit Ulrike Wahlich und Claudia Wasow-Kania

Die Teilnahme ist frei.

Eine Fortbildungsbescheinigung wird am Ende ausgestellt.

Anmeldung unter: c.wasow-kania@kunstamt-reinickendorf.de
oder 030 - 404 40 62

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Kulturspaziergang

mit Florina Limberg

26.09.2019
17 bis 20 Uhr

Kennen Sie sich in Reinickendorf-Ost aus? Haben Sie schon einmal Berlin Glas e.V. besucht oder das Quartiersmanagement Letteplatz? Gemeinsam werden wir zu kulturellen und sozialen Einrichtungen in Reinickendorf-Ost  spazieren. Kommen doch auch Sie vorbei!

Treffpunkt: resiART

Die Teilnahme ist kostenlos; weitere Informationen unter: 030/28032996; info@kunstamt-reinickendorf.de

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Gedenkort Eichborndamm 238
Führung
27.09.2019
17 Uhr
Im Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz "Wiesengrund" genannt, in Wittenau, am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf der Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen "Kinderfachabteilung" wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen "Erb- und Rassenlehre" als "lebensunwert" eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen von medizinischen Versuchen oder riskanten Untersuchungen, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung. 

Die Führung am authentischen Ort erläutert die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel von Patientenschicksalen. Die ständige Ausstellung im heutigen Geschichtslabor zeigt unter anderem eine Gedenkwand für die getöteten Kinder und den Film "Du sollst nicht leben - Nachforschungen zur "Kinderfachabteilung Wiesengrund" von Inge Lechner.

Um Anmeldung wird gebeten.
Kontakt: Museum Reinickendorf, Tel.: 030 404 4062
oder per E-Mail: info@museum-reinickendorf.de

Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238
Der Eintritt ist frei.

Ort: Eichborndamm 238
Quizspaß Klein gegen Groß
29.09.2019
13.30-15 Uhr
Kinder am Modell der Rentierjäger, Foto Claudia Wasow-Kania © Museum Reinickendorf

Bei diesem spielerischen Rundgang durchs Museum treten die Kinder gegen die Erwachsenen an. Familien sind eingeladen, das Museum kennenzulernen und die versteckten kniffligen Aufgaben im historischen Kinderzimmer, in der alten Waschküche oder auch im germanischen Gehöft zu lösen. Dabei geht es nicht allein um Wissen und Bildung, sondern auch um Schnelligkeit und Scharfsinn. Am Ende gibt es eine Auflösung.

mit Claudia Wasow-Kania

Offenes Angebot für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.
Die Teilnahme ist frei.

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Reinickendorfer Zeitzeugen berichten über ihre Erlebnisse in der geteilten Stadt Berlin

Zeitzeugengespräch

mit Claudia Johanna Bauer
29.09.2019
15-16 Uhr

Im Rahmen der Kabinett-Ausstellung „Reinickendorfer Perspektiven zwischen Ost und West“ anlässlich des Jahrestages „30 Jahre Mauerfall, 30 Jahre Friedliche Revolution“ lädt das Museum Reinickendorf zu einem moderierten Gespräch mit Zeitzeugen ein, die ihre Erlebnisse zu Zeiten des geteilten Berlins schildern.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung.

Kontakt: info@museum-reinickendorf.de
oder 030 - 404 40 62

Ort: Kabinett im Museum Reinickendorf
LICHTERGALERIE

Soziale Kunst der Hoffnung und des friedlichen Zusammenlebens

18.10.2019 bis 22.11.2019
Freitags, 16 bis 20 Uhr

Im gemeinsamen Miteinander werden künstlerische Leuchtkörper kreativ gestaltet.

Nach Fertigstellung werden alle gebastelten Laternen zu leuchtenden Formationen zusammengestellt, die dann in der Vorweihnachtszeit das Umfeld der Residenzstraße stimmungsvoll erhellen und auf die kommenden Weihnachtsfeiertage einstimmen.

Die Leuchtkörper gehen nach Beendigung des Projektes in die Hände der Schöpferinnen und Schöpfer über.

Die Lichtergalerie ist ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Aktiven Zentrum.

Die Teilnahme ist kostenlos; weitere Informationen unter: 030/28032996; info@kunstamt-reinickendorf.de

 

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Gedenkort Eichborndamm 238
Führung
01.11.2019
17 Uhr
GedenkwandIm Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz "Wiesengrund" genannt, in Wittenau, am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf der Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen "Kinderfachabteilung" wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen "Erb- und Rassenlehre" als "lebensunwert" eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen von medizinischen Versuchen oder riskanten Untersuchungen, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung. 

Die Führung am authentischen Ort erläutert die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel von Patientenschicksalen. Die ständige Ausstellung im heutigen Geschichtslabor zeigt unter anderem eine Gedenkwand für die getöteten Kinder und den Film "Du sollst nicht leben - Nachforschungen zur "Kinderfachabteilung Wiesengrund" von Inge Lechner.

Um Anmeldung wird gebeten.
Kontakt: Museum Reinickendorf, Tel.: 030 404 4062
oder per E-Mail: info@museum-reinickendorf.de

Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238
Der Eintritt ist frei.

Ort: Eichborndamm 238
Druckkurs

mit Florina Limberg

14.11.2019 bis 05.12.2019
Donnerstags, 16 bis 19 Uhr

Es gibt viele Hochdrucktechniken, die mit einfachen und überall erhältlichen Materialien umgesetzt werden können, wie das Arbeiten mit Linoldruck, Stempeldruck, Materialdruck oder

Monotypien. Wir werden uns in diesem Kurs hauptsächlich dem Linoldruck widmen und uns von Beispielen aus der Bildenden Kunst inspirieren lassen. So werden neben dem Einfarbendruck auch mehrfarbige Drucke angefertigt, mit verlorener Platte gearbeitet und verschiedene Kombinationsmöglichkeiten von Materialien und Techniken ausprobiert.

 

Die Teilnahme ist kostenlos; weitere Informationen unter: 030/28032996; info@kunstamt-reinickendorf.de

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Alles in Öl! Experimente mit Ölfarbe

Malkurs mit Barbara Salome Trost

06.12.2019 bis 20.12.2019
Freitags, 16 bis 20 Uhr

Im Kurs werden theoretische und handwerkliche Grundlagen der Ölmalerei vermittelt. Mit unterschiedlichen Hilfsmitteln können verschiedene haptische und visuelle Effekte hervorgerufen werden. Ob figürlich oder abstrakt, Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, sich im Bereich der Ölmalerei auszuprobieren und zu experimentieren.

 

Die Teilnahme ist kostenlos; weitere Informationen unter: 030/28032996; info@kunstamt-reinickendorf.de

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
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Museum Reinickendorf, Abteilung Bauen, Bildung und Kultur
Alt-Hermsdorf 35 | 13467 Berlin
Telefon 030 - 404 40 62 | E-Mail: info@museum-reinickendorf.de | Bild
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9–17 Uhr | So 9–17 Uhr