Heimatmuseum Reinickendorf

 

Bitte beachten Sie, dass bei vielen Veranstaltungen eine Anmeldung erforderlich ist.

Verzwirnt und zugenäht

Nähkurs mit Stefanie Erdenberger

25.06.2024 bis 02.07.2024
dienstags, 16 – 18 Uhr

Wir werden die Grundlagen des Nähens mit Hand und an der Nähmaschine erlernen. Ihr könnt ein Kissen, ein Stofftier, oder auch einen Stoffbeutel selbst kreieren. Wer ein Kleidungsstück herstellen möchte, bringt bitte das entsprechende Schnittmuster mit. Die entstandenen Stücke können in einem anschließenden Kurs bemalt werden.

 

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei. Arbeitsmaterialien sind vorhanden. Für die Kurse sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Weitere Informationen unter: 030/28032996; resiart@aufwind-berlin.de 

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirks Reinickendorf. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Das Projekt Galerie Interkulturell wird kofinanziert von der Europäischen Kommission, gefördert aus dem Programm „Kultur und Bibliotheken im Stadtteil – KUBIST“.

Die Projekte finden in Kooperation mit dem Fachbereich Kunst und Geschichte des Bezirksamtes Reinickendorf statt.

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Landschaftsbilder

Aquarellkurs mit Zuzanna Schmukalla

27.06.2024 bis 04.07.2024
donnerstags, 17 – 20 Uhr

Mit den Möglichkeiten der Aquarellmalerei probieren wir uns in der Darstellung von Landschaft und Natur. Das Spiel von Raum und Fläche, von Hell und Dunkel sind dabei Themen sowie die, für die Aquarellmalerei typische, Transparenz der Farben und das gezielte Stehenlassen des Grundes. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Techniken des Farbauftrags und an verschiedenen inhaltlichen Motiven wie Wasser, Berge, Pflanzen und Tiere.

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei. Arbeitsmaterialien sind vorhanden. Für die Kurse sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Weitere Informationen unter: 030/28032996; resiart@aufwind-berlin.de 

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirks Reinickendorf. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Das Projekt Galerie Interkulturell wird kofinanziert von der Europäischen Kommission, gefördert aus dem Programm „Kultur und Bibliotheken im Stadtteil – KUBIST“.

Die Projekte finden in Kooperation mit dem Fachbereich Kunst und Geschichte des Bezirksamtes Reinickendorf statt.

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
still]a[life - Artist‘s Talk und Führung

mit Dr. Sabine Ziegenrücker und Claudia Wasow-Kania

02.07.2024
18.30 Uhr
angelika_arendt_Atrium_2021 © Angelika ArendtBei einem Rundgang durch die Ausstellung kommen wir mit den anwesenden Künstlerinnen ins Gespräch über die Positionen der Ausstellung „still]a[life“ in der GalerieETAGE.

 

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung unter museum@reinickendorf.berlin.de oder (030) 90294 6460.

Ort: GalerieETAGE im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Daily Camouflage

Druck- und Malkurs mit Valentyna Ivanova

05.07.2024 bis 02.08.2024
freitags, 16 bis 19 Uhr

Die Ästhetik der Tarnung wird seit Anfang des  20. Jahrhunderts auf vielen Ebenen des menschlichen Lebens eingesetzt. Elemente zur Anpassung an die Umgebung oder Muster zur Aufsplitterung einer Form sind im Alltag überall zu finden. Auf Stoff werden wir eigene Camouflage-Muster drucken und malen.

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei. Arbeitsmaterialien sind vorhanden. Für die Kurse sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Weitere Informationen unter: 030/28032996; resiart@aufwind-berlin.de 

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirks Reinickendorf. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Das Projekt Galerie Interkulturell wird kofinanziert von der Europäischen Kommission, gefördert aus dem Programm „Kultur und Bibliotheken im Stadtteil – KUBIST“.

Die Projekte finden in Kooperation mit dem Fachbereich Kunst und Geschichte des Bezirksamtes Reinickendorf statt.

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Kaffee mit Waschbär. Wildtierretter in Berlin

Lesung mit der Autorin Claudia Johanna Bauer

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage
05.07.2024
18 Uhr
Kaffee mit Waschbär_Cover

Überall in Berlin gibt es Wildtiere! Füchse streunen über den Alexanderplatz, Kaninchen mümmeln vor dem Reichstag, Fledermäuse hängen sich unter die Dachtraufe. Dass es diesen Tieren gut geht, dafür sorgen Berlins Tierretterinnen und Tierretter. Claudia Johanna Bauer liest aus ihrem neuen Buch, in dem sie Menschen vorstellt, die sich mit viel Liebe und Engagement für Berlins Wildtiere einsetzen: Sie helfen Hornissen beim Umzug, tragen Kröten über die Straße, befreien abgestürzte Fledermäuse aus Farbtöpfen oder kümmern sich um Waschbären. Das ist spannend erzählt, man kann staunen, sich informieren und viel dazulernen!

 

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung unter museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 90294 6460

 

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Musique dans le jardin

Sommerkonzert im Museum Reinickendorf

07.07.2024
13.30-18 Uhr
Musique dans le jardin

Unter dem Motto „Musique dans le jardin“ lädt das Museum Reinickendorf Besucherinnen und Besucher dieses Jahr erneut zu einem Sommerkonzert im schönen Ambiente des Museumgartens ein. An diesem Nachmittag wird französisches Flair geboten. Das Publikum kann auf die Klänge dreier Musikformationen gespannt sein; es werden bekannte und neue Chansons, Folk Pop, Musette, Tango und Swing dargeboten. Für das leibliche Wohl stehen Speisen und Getränke bereit.

Programm:

13.30 – 13.40 Begrüßung Emine Demirbüken-Wegner, Bezirksbürgermeisterin und Dr. Sabine Ziegenrücker, Leiterin des Fachbereichs Kunst und Geschichte


14.00 – 14.30 Katelijne Philips-Lebon


15.00 – 15.30 Carole Martiné


16.00 – 16.30 Christophe Bourdoiseau


Sängerin und Schauspielerin Cécile Rose führt in charmant-frecher Art durch das Programm. Neben der Musik werden die Besucherinnen und Besucher auch mit Crêpes und Getränken verwöhnt.


Der Eintritt ist kostenfrei.

 

 

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Rüstungsindustrie und Zwangsarbeit

Industriespaziergang mit Björn Berghausen

Unterweg in Reinickendorf
07.07.2024
11 Uhr
Archäologische Funde Lager Krumpuhler Weg

Tegels Wirtschafts- und Industriegeschichte ist untrennbar mit dem Namen Borsig verbunden: Keine andere Industrieansiedlung im späteren Bezirk Reinickendorf dürfte die Stadtentwicklung so nachhaltig beeinflusst haben, wie der Umzug der Lokomotivenbauanstalt von A.Borsig nach Tegel. Die Havel als Verkehrsweg förderte auch die Ansiedlung weiterer Schwerindustrie sowie die Errichtung des einstmals größten Gaswerkes Europas. Der Spaziergang startet zeitlich in den Gründungszusammenhängen der Tegeler Industrie, um dann an den Produktionsstätten von Alkett und Maget (Altmärkische Kettenwerke und Maschinen- und Gerätebau Tegel) – Tochterunternehmen von Rheinmetall-Borsig – in die spezielle Rüstungsgeschichte ab 1914 vorzustoßen. Teil der Kriegswirtschaft war der Einsatz von Zwangsarbeit: 30.000 Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und Ostarbeiterinnen wurden 1944 in Reinickendorf eingesetzt, 1.500 von ihnen im Lager „Krumpuhler Weg“ untergebracht. Die Geschichte dieses Zwangsarbeiterlagers ist nahezu lückenlos dokumentiert und stellt damit berlinweit eine Besonderheit dar. Der Spaziergang endet im begehbaren Denkmalort und stellt die Zusammenhänge zwischen Industrie und Zwangsarbeit, zwischen Kriegszeit und Gedenken her.

 

Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit dem Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv e.V.

Die Länge der Tour beträgt etwa 6 km, Dauer ca. 3 Stunden. 
Die Teilnahme ist entgeltfrei.
Anmeldung und Kontakt: 030 902946460 oder museum@reinickendorf.berlin.de

ACHTUNG: Im direkten Anschluss zu dem Industriespaziergang mit Herrn Berghausen findet am Historischen Ort Krumpuhler Weg um 14 Uhr eine Führung mit Frau Dr. Schrage statt, die auf die Zeit des Ortes als Zwangsarbeitslagers in der Zeit von 1942-1945 eingeht.

Ort: Ort: Treffpunkt: Borsig-Tor, U Bhf. Borsigwerke
_Historischer Ort Krumpuhler Weg

Führung mit Dr. Gertraud Schrage

07.07.2024
14 Uhr
Gedenkbank am Historischen Ort Krumpuhler Weg

In Tegel-Süd, auf dem Gelände Billerbecker Weg 123 A, befand sich von 1942 bis 1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager. Es wurde von einer Tochterfirma des Unternehmens Borsig betrieben und zählte mit einer Kapazität von 1500 Insassen zu den großen Lagern in Berlin. Gebäude aus der Lagerzeit sind bis heute als steinerne Zeugen der NS-Zwangsarbeit erhalten. Im Frühjahr 2010 wurde hier eine bezirkliche Gedenkstätte eingeweiht.

In der Führung wird die Geschichte des Geländes als Zwangsarbeiterlager sowie die spätere Nutzung als Gartenarbeitsschule erläutert. Im Gedenkraum werden Fundstücke zum Alltag der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter gezeigt.

Treffpunkt: Eingang Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.
Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

Ort: Historischer Ort Krumpuhler Weg, Eingang Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin
Gedenkort Eichborndamm 238
Führung mit Florina Limberg
08.07.2024
17 Uhr
Gedenkort Eichborndamm 238 (c) Museum Reinickendorf

Im Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz „Wiesengrund“ genannt, in Wittenau am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen „Kinderfachabteilung“ wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen „Erb- und Rassenlehre“ als „lebensunwert“ eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen riskanter medizinischer Versuche und Untersuchungsmethoden, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung.

Die Führung am authentischen Ort vermittelt die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel einzelner Patientenschicksale.

Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238

Der Eintritt ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung über das Museum Reinickendorf ist erforderlich.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294 6460


Ort: Gedenkort Eichborndamm 238, 13437 Berlin
Daily Attractions

Ölmalkurs mit Valentyna Ivanova

09.07.2024 bis 30.07.2024
dienstags, 16 bis 19 Uhr

Im Alltag umgeben uns viele schöne und auch faszinierende Dinge. Der Umgang mit der Ölfarbe und die Schaffung einer harmonischen Komposition stehen im Fokus des Kurses.

Stillleben mit Gemüse, Fisch und anderen alltäglichen Dingen werden uns als Vorlage dienen.

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei. Arbeitsmaterialien sind vorhanden. Für die Kurse sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Weitere Informationen unter: 030/28032996; resiart@aufwind-berlin.de 

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirks Reinickendorf. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Das Projekt Galerie Interkulturell wird kofinanziert von der Europäischen Kommission, gefördert aus dem Programm „Kultur und Bibliotheken im Stadtteil – KUBIST“.

Die Projekte finden in Kooperation mit dem Fachbereich Kunst und Geschichte des Bezirksamtes Reinickendorf statt.

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Erich Kästner - zurück in Berlin

Literarischer Spaziergang mit Marianne Mielke

Unterwegs in Reinickendorf
11.07.2024
14-16
Foto Käster (c) Atrium  Verlag lizenzfrei

In seinen journalistischen und literarischen Texten erleben wir Erich Kästner als wachen Beobachter seiner Zeit. In seinem kritischen, pazifistischen Geist wollten die Nazis Dekadenz und moralischen Verfall sehen. 1933 musste Kästner zusehen, wie seine Bücher verbrannt wurden.

Mit unserem literarischen Spaziergang erinnern wir an Erich Kästner, der zwischen 1964 und 1969 zeitweise in Hermsdorf lebte.

Nach dem Spaziergang laden wir herzlich zum Gesprächs- und Gedankenaustausch bei einer Tasse Kaffee ins Museum ein.

Die Tour dauert ca. 2 Stunden.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage statt..

Die Teilnahme ist entgeltfrei.
Wir bitten um Anmeldung unter
museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 90294 6460

Ort: Treffpunkt und Ende: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Die Künstlerin Hannah Höch im Museum Reinickendorf

Lesung aus der literarischen Werkstatt „Ortstermin!“

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage
12.07.2024
18 Uhr
Hannah-Höch-Raum Foto Claudia Wasow-Kania © Museum Reinickendorf

Zuerst führt die Kunsthistorikerin Claudia Wasow-Kania in die Ausstellung zu der Künstlerin Hannah Höch im Museum Reinickendorf ein.

Im Rahmen der Reihe “Ortstermin!“ mit der Autorin und Dozentin für literarisches Schreiben Claudia Johanna Bauer näherten sich drei Autorinnen mittels literarischer Skizzen der Künstlerin Hannah Höch, die von 1939 bis zu ihrem Tod 1978 in Berlin-Heiligensee wohnte. Christine Döhler, Claudia von der Haar und Susanne Kloas werden ihre literarischen Texte an diesem Abend dem Publikum vortragen. Im Anschluss laden wir die Gäste ins Gespräch ein.

 

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung unter museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 90294 6460

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Strand - Ein Theater-Ausflug an den Tegeler See

von Kirschendieb und Perlentaucher (drei Termine)

Theater
12.07.2024 bis 14.07.2024
Fr. / Sa./ So. jeweils 14 Uhr
Strand_Theatertour © Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte

Sommer 1932. Ausflügler treffen sich an der Uferpromenade, um mit dem Schiff zum anderen Ufer des Tegeler Sees und zum neu eröffneten Strandbad überzusetzen. Kaum einer ahnt, was sich am politischen Himmel zusammenbraut. Auch nicht die Scharfenberg-Schülerin Ina, die für den Kommunismus kämpft.

Ein ortsspezifisches Theaterprojekt über den Tegeler See und die Badestellen, über das Fernweh und den Strand, aber auch über die Gedankenwelt junger Menschen, die 1932 noch Visionen hatten.

 

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Stern und Kreisschiffahrt, mit freundlicher Unterstützung durch die dezentrale Kulturarbeit Reinickendorf.

Dauer: ca. 2,5 Stunden

 

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 € (inkl. 3 € für die Überfahrt)

Reservierung: info@kirschendieb-perlensucher.de, 030–66 30 15 38 / 0151 107 696 88

 

Start: Greenwichpromenade, vor den Anlegern von Stern & Kreisschiffahrt, 13507 Berlin

Ende: Am Strandbad Tegelsee. Rückweg in Eigenverantwortung.

Ort: Greenwichpromenade, vor den Anlegern von Stern & Kreisschiffahrt, 13507 Berlin
"Weiße Stadt" - Spaziergänge zu Architektur und Stadtentwicklung

mit der Architektin und Stadtplanerin Christiane Borgelt

Unterwegs in Reinickendorf
13.07.2024
14 Uhr
Weiße Stadt Foto © Christiane Borgelt

Besuch der "Weißen Stadt" im Ortsteil Reinickendorf, die zu den Siedlungen der „Berliner Moderne“ zählt und UNESCO-Welterbe ist. Welche Ziele verfolgte der moderne Städtebau in der Weimarer Zeit? Wie ist die "Weiße Stadt" entstanden? Welche Qualitäten sind noch heute bemerkenswert und zukunftsträchtig?

Der Spaziergang dauert ca. 90 Minuten.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich.
ACHTUNG! Diese Veranstaltung ist leider ausgebucht. 

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460
 

Ort: Treffpunkt: Aroser Allee / Ecke Emmentaler Straße, 13407 Berlin
Reinickendorfs Weg von den Anfängen am Tegeler Fließ bis zur Gegenwart

Führung durch die ständige Ausstellung mit Marcel Rex

Museumsführung
14.07.2024
14-15 Uhr
Raum 20. Jh. Foto Patricia Schichl © Museum Reinickendorf

Bei einem begleiteten Rundgang durch die ständige Ausstellung des Hauses erhalten Besucherinnen und Besucher vielfältige Einblicke in die Geschichte des Bezirks. Die Führung widmet sich u.a. den Anfängen von der ersten Besiedlung vor ca.15.000 Jahren, über mittelalterliche Dorfgründungen, Veränderungen durch die Industrialisierung bis hin zu den politischen Umbrüchen im 20. Jahrhundert. Dabei richtet sich der Blick stets auch auf Menschen, die hier lebten.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Internationalen Museumstags statt.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung unter museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294 6460.

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Es summt in Reinickendorf - Bienen-Workshop für Kinder von 8-13 Jahren

mit Kerstin Bragenitz und Claudia Wasow-Kania

Offenes Ferienangebot in den Sommerferien
18.07.2024
10-14 Uhr
Kinder beim Bienenprojekt Foto und © Kerstin Bragenitz

Wusstet Ihr, dass eine Bienenkönigin mehr als 2000 Eier pro Tag legen kann? Wie lange lebt aber eine Biene? Warum sammelt sie Pollen und Nektar und wie macht sie daraus den Honig? Jede Biene hat eine Aufgabe, die sie emsig erfüllt. Einige Bienen sind dicker als die vielen anderen. Das sind Drohnen, also die männlichen Bienen. Sie lassen sich den ganzen Tag von den Arbeiterinnen bedienen. Welche Aufgabe aber haben sie? Wie viele Bienen leben überhaupt in einem Bienenstock? Diese und viele andere Fragen werden wir bei unserem Bienen-Workshop besprechen. 

Auch das Bauen von Bienenrähmchen will gelernt sein. Mit einem Honigfrühstück wird der Workshop abgerundet.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich über museum@reinickendorf.berlin.de oder (030) 90294 6460

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Tegeler Fließ - Sommer-Naturspaziergang

mit der Wanderführerin und Naturpädagogin Dr. Mireille Staschok

Unterwegs in Reinickendorf
18.07.2024
17-18.30 Uhr
Buche, Foto privat (c) Mireille Staschok

Das Tegeler Fließtal ist eines der schönsten Naturgebiete Berlins. Erfahren Sie bei einem 1,5-stündigen Spaziergang, wie diese Landschaft entstanden ist, warum das Niedermoor so artenreich ist und wie sich der Klimawandel auf dieses Gebiet auswirkt. Einige faszinierende Pflanzen und Tiere werden wir uns näher anschauen. Heute geht es durch den Buchenwald am Tegeler Fließ. Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Treff-und Endpunkt: Parkplatz am Bahnhof Schönwalde (Barnim), Kreuzung "An der Bahn" und "Mühlenbecker Chaussee"

Die Naturspaziergänge finden in allen vier Jahreszeiten und auf verschiedenen Strecken statt.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung über das Museum Reinickendorf ist erforderlich.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294 6460

 

Ort: Treff-und Endpunkt: Parkplatz am Bahnhof Schönwalde (Barnim), Kreuzung "An der Bahn" und "Mühlenbecker Chaussee"
Es summt in Reinickendorf - Bienen-Workshop für Kinder von 8-13 Jahren

mit Kerstin Bragenitz und Claudia Wasow-Kania

Offenes Ferienangebot in den Sommerferien
19.07.2024
10-14 Uhr
Bienen-Workshop Foto und © Kerstin Bragenitz

Wusstet Ihr, dass eine Bienenkönigin mehr als 2000 Eier pro Tag legen kann? Wie lange lebt aber eine Biene? Warum sammelt sie Pollen und Nektar und wie macht sie daraus den Honig? Jede Biene hat eine Aufgabe, die sie emsig erfüllt. Einige Bienen sind dicker als die vielen anderen. Das sind Drohnen, also die männlichen Bienen. Sie lassen sich den ganzen Tag von den Arbeiterinnen bedienen. Welche Aufgabe aber haben sie? Wie viele Bienen leben überhaupt in einem Bienenstock? Diese und viele andere Fragen werden wir bei unserem Bienen-Workshop besprechen. 

Auch das Bauen von Bienenrähmchen will gelernt sein. Mit einem Honigfrühstück wird der Workshop abgerundet.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich über museum@reinickendorf.berlin.de oder (030) 90294 6460

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Brelin
Das germanische Gehöft – Feuer, Flachs und Flechtwerk

für Kinder von 7 bis 13 Jahren

Angebot Sommerferien
23.07.2024
10-14 Uhr
Feuer_Flachs_Flechtwerk Foto CW © Museum Reinickendorf

Ferienangebot


In den Sommerferien wird das germanische Gehöft mit Wohnstallhaus, Speicherhaus und Webhaus auf dem Freigelände des Museums für Kinder geöffnet. Dabei können sie, wie die Menschen damals, selbst ausprobieren, Feuer zu machen, Mehl zu mahlen und Brot zu backen. Auf dem Hof wird auch die Verarbeitung von Flachs gezeigt. Vorgeführt werden die alten Gerätschaften und die Arbeitsgänge von der Pflanze bis zum fertigen Kleidungsstück. Die Kinder sind eingeladen, zuzusehen und selbst mitzumachen. Natürlich wird am Ende das frisch gebackene Brot verkostet.


Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit dem Förderkreis für Bildung, Kultur und internationale Beziehungen Reinickendorf e.V.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich.


Kontakt:
museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294 6460


Hinweis: Bitte eigene Verpflegung mitbringen!

 

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Das germanische Gehöft – Feuer, Flachs und Flechtwerk

für Kinder von 7 bis 13 Jahren

Angebot Sommerferien
24.07.2024
10-14 Uhr
Kinder im Germanisches Gehöft Foto CW © Museum Reinickendorf

Ferienangebot


In den Sommerferien wird das germanische Gehöft mit Wohnstallhaus, Speicherhaus und Webhaus auf dem Freigelände des Museums für Kinder geöffnet. Dabei können sie, wie die Menschen damals, selbst ausprobieren, Feuer zu machen, Mehl zu mahlen und Brot zu backen. Auf dem Hof wird auch die Verarbeitung von Flachs gezeigt. Vorgeführt werden die alten Gerätschaften und die Arbeitsgänge von der Pflanze bis zum fertigen Kleidungsstück. Die Kinder sind eingeladen, zuzusehen und selbst mitzumachen. Natürlich wird am Ende das frisch gebackene Brot verkostet.


Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit dem Förderkreis für Bildung, Kultur und internationale Beziehungen Reinickendorf e.V.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich.


Kontakt:
museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294 6460


Hinweis: Bitte eigene Verpflegung mitbringen!

 

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
VergissmeinFUCHS

Theaterstück für junges Publikum im Museumsgarten

Freilufttheater
25.07.2024
11-11.45 Uhr
VergissmeinFUCHS, Luzia Schelling

Ein immersives Theaterstück für ein junges Publikum, frei nach dem Buch von Martin Baltscheit „Die Geschichte von Fuchs, der den Verstand verlor“. In diesem Stück für eine Schauspielerin und ein weißes Zelt geht es um das Thema Vergessen: Je älter so ein Fuchs, desto mehr vergisst er – manchmal sogar, dass er ein Fuchs ist! Zusammen mit den Kindern begibt sich die Spielerin auf eine Abenteuerreise durch Wald und Wiesen, bis zum tiefen Teich des Vergessens. Hier lassen sich viele Überraschungen, Späße und Traurigkeiten, aber auch neue Perspektiven auf das Leben erleben: Denn wenn alle alles wüssten, und nichts mehr vergäßen, wäre die Welt ganz schön langweilig!

Szenische Einrichtung: Luzia Schelling
Schauspiel, Musik: Jana Kühn
Zeichnung: Thomas Reinhold

Gefördert aus Mitteln des KIA-Fonds.

Der Eintritt beträgt 3 Euro pro Person.


Wir bitten um Anmeldung unter
museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294 6460.

 

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Visual Illusions

Zeichenkurs mit Ercan Arslan

01.08.2024 bis 05.09.2024
donnerstags, 17 -20 Uhr

Optische Täuschungen betreffen die Aspekte des Sehens. Von der Natur herausgenommen, gibt es eine unendliche Anzahl an Maskierungen, die im Alltag Anwendung finden.

Hierbei nähern wir uns der Tiefen-, Farb-, Bewegungsillusion sowie der geometrischen Illusion. Ob irreführende Muster oder versteckte Bilder im Bild – wir schaffen Werke, die einer genaueren Betrachtung bedürfen.

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei. Arbeitsmaterialien sind vorhanden. Für die Kurse sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Weitere Informationen unter: 030/28032996; resiart@aufwind-berlin.de 

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirks Reinickendorf. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Das Projekt Galerie Interkulturell wird kofinanziert von der Europäischen Kommission, gefördert aus dem Programm „Kultur und Bibliotheken im Stadtteil – KUBIST“.

Die Projekte finden in Kooperation mit dem Fachbereich Kunst und Geschichte des Bezirksamtes Reinickendorf statt.

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Wohnen am Tegeler Hafen - Spaziergänge zu Architektur und Stadtentwicklung

mit der Architektin und Stadtplanerin Christiane Borgelt

Unterwegs in Reinickendorf
03.08.2024
14 Uhr
Tegeler Insel vor der Bebauung, Foto deluxe architects

Nachdem der Tegeler Hafen in den 1970er-Jahren seine wirtschaftliche Bedeutung verloren hatte, wurde das Gebiet für neue, großstädtische Nutzungen wie Wohnen und Kultur umgestaltet. Der Stadtspaziergang führt zu den unterschiedlichen Wohngebieten, die dort im Rahmen neuer Konzepte entstanden sind. Dazu zählen auch die postmodernen Wohnbauten der Internationalen Bauausstellung 1987. Er endet mit einem Blick auf den Dorfkern und einem Besuch des ehemaligen Lehnschulzenhofs, bei dem die historische Nutzung als Bauernhof - auch mit Hilfe von Fotos - noch nachvollziehbar ist.

Der Spaziergang dauert ca. 90 Minuten.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Anmeldung und Kontakt: 030 902946460 oder museum@reinickendorf.berlin.de


Ort: Treffpunkt: Vor dem Haupteingang der Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin
Natural Compositions

Mixed-Media- Kurs mit Shahla Aghapour

06.08.2024 bis 10.09.2024
dienstags, 17-20 Uhr

Die Kunst der gemischten Medien erlaubt die Anwendung einer Vielzahl von unterschiedlichen Materialien. Aus verschiedenen Elementen und auch Techniken entsteht ein Werk. Ob die Mischung aus Farben und Stiften, Fotos und Papieren, die Integration von Stoff oder Faden – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir fokussieren vor allem die Verwendung von Naturmaterialien, wie Blüten, Blätter, Erde oder kleine Stiele und Äste.

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei. Arbeitsmaterialien sind vorhanden. Für die Kurse sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Weitere Informationen unter: 030/28032996; resiart@aufwind-berlin.de 

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirks Reinickendorf. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Das Projekt Galerie Interkulturell wird kofinanziert von der Europäischen Kommission, gefördert aus dem Programm „Kultur und Bibliotheken im Stadtteil – KUBIST“.

Die Projekte finden in Kooperation mit dem Fachbereich Kunst und Geschichte des Bezirksamtes Reinickendorf statt.

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
"Wohnanlage Residenzstraße" und die Siedlung „Paddenpuhl“ - Spaziergänge zu Architektur und Stadtentwicklung

mit der Architektin und Stadtplanerin Christiane Borgelt

Unterwegs in Reinickendorf
17.08.2024
14 Uhr
Siedlung Paddenpuhl Foto © Christiane Borgelt

Neben der „Weißen Stadt“ zählen die zwar weniger berühmten, aber ebenso interessanten, denkmalgeschützten Siedlungen im Bereich der nördlichen Residenzstraße zum fortschrittlichen und sozialen Wohnungsbau der 1920er-Jahre. Der Spaziergang beginnt an der „Wohnanlage Residenzstraße“ (1929-31, Architekt: Erwin Gutkind) und führt zur Siedlung „Paddenpuhl“ (1927-37, Architekt Fritz Beyer u.a.) sowie durch den Klemkepark, der im Rahmen des „Grünzügekonzeptes“ in den 1920er-Jahren entstanden ist.

Der Spaziergang dauert ca. 90 Minuten.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460 

Ort: Treffpunkt: Vor dem Postamt, Residenzstraße 24-25, 13409 Berlin (nahe U-Bahnstation Residenzstraße)
Seide – Eine szenische Lesung an verschiedenen Orten in Lübars

von und mit Florina Limberg und Sebastian Teutsch

Theater-Ausflug
17.08.2024 bis 18.08.2024
Sa. & So. jeweils 16 Uhr
Seide Theater-Ausflug Foto und © Alicia Losekandt

Im Herbst 1861 bricht der südfranzösische Seidenhändler Hervé Joncour zu einer beschwerlichen Reise nach Japan auf, um Seidenraupen zu kaufen. Die Begegnung mit einer rätselhaften Schönheit erlaubt nur heimliche Blicke und eine kurze Botschaft - doch das reicht, um Hervés Leidenschaft zu entfachen. Jahr für Jahr treibt es ihn wieder nach Japan. Doch niemals wird er auch nur die Stimme dieses Mädchens hören. Erst viele Jahre später begreift er das Geschehen ...

„Seide“ ist eine szenische Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Alessandro Baricco unter dem Maulbeerbaum im Dorfkern von Lübars und den angrenzenden Feldern. Die Reisen Hervé Joncours vermischen sich dabei mit den Eindrücken der sommerlichen Weite der Landschaft. 

In Zusammenarbeit mit dem Labsaal Lübars, gefördert aus Mitteln des Programms des Landes Berlin zur kulturellen Infrastrukturerhaltung und -entwicklung in den Bezirken (Bezirkskulturfonds).


Dauer: 2 Stunden

 

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 € (inkl. 3 € für die Überfahrt)

Reservierung: info@kirschendieb-perlensucher.de, 030–66 30 15 38 / 0151 107 696 88

Ort: Start: Dorfanger Alt-Lübars, 13469 Berlin
still]a[life - Apéro und Kuratorinführung

Künstlerinnen: Angelika Arendt, Anna Lehmann-Brauns, Rona Kobel, Ulrike Kolb, Yasmin Alt

20.08.2024
18.30 Uhr
Anna Lehmann-Brauns, Trödel, 2019, Pigmentprint auf Alu, 60 x 80 cm, © VG Bild-Kunst

Nach einer kleinen Erfrischung und einführenden Worten, kommen wir bei einem Rundgang mit den anwesenden Künstlerinnen ins Gespräch über die Positionen der Ausstellung „still]a[life“ in der GalerieETAGE.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung unter museum@reinickendorf.berlin.de oder (030) 90294 6460.

Ort: GalerieETAGE im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Den Humboldts auf der Spur

Eine Schnitzeljagd für Kinder von 8-13 Jahren durch Tegel

Angebot Sommerferien - Unterwegs in Reinickendorf
21.08.2024
11/12 - 13:30 Uhr
Kinder auf der Schnitzeljagd © Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte

Wo und wie lebten die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt? Wie sind sie so bekannt geworden? Welche Spuren haben Sie in Tegel hinterlassen? Hat es in Tegel gespukt? Und woher hat die dicke Marie ihren Namen?
Wer gern knifflige Rätsel löst und Detektiv spielt, ist herzlich eingeladen, sich auf die Spuren der berühmten Brüder von Humboldt in Tegel zu machen.
Die Schnitzeljagd startet zwischen 11 und 12 Uhr am alten Dorfkern Tegel, führt am Tegeler See entlang und durch die Straßen von Tegel, bis am Ende ein Lösungswort zum Schatz führt. Die kleinen und großen Spürnasen dürfen gespannt sein, wohin sie diese „Reise“ führt.

Die Kinder können selbständig oder in Begleitung eines Erwachsenen losziehen.


Treffpunkt: Dorfkirche Alt-Tegel, Alt-Tegel 39a, 13507 Berlin
Teilnahme: 3 Euro pro Kind

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldungen bitte direkt unter: info@kirschendieb-perlensucher.de oder Tel.: 030/66 30 15 38

Ort: Treffpunkt: Dorfkirche Alt-Tegel
Grüner Himmel, rotes Gras – Was sagen uns die Farben?

mit Dr. Nicola Crüsemann und Birgit Wiedow-Weinberger

Sommerferien-Angebot
22.08.2024
10-13 Uhr
Aquarell Katrin Merle, Foto und © Katrin Merle

Künstler malen mal mit leuchtend-bunten, mal mit eher dunklen Farben. Wie Farben fröhlich oder traurig wirken können, entdecken wir beim Erkunden des Museums und anschließend selbst beim Malen. Eure kreativen Ergebnisse könnt Ihr gerne mit nach Hause nehmen.

Ein Ferienangebot mit Bastel- und Spielangeboten für Kinder von 5 bis 10 Jahren. Eltern, Großeltern und Geschwisterkinder sind herzlich willkommen.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.

Kontakt: 030 902946460 oder museum@reinickendorf.berlin.de

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
_Erich Kästner – zurück in Berlin

Literarischer Spaziergang mit Marianne Mielke

Unterwegs in Reinickendorf
22.08.2024
14-16 Uhr
Erich Kästner © Atrium Verlag linzenzfreiIn seinen journalistischen und literarischen Texten erleben wir Erich Kästner als wachen Beobachter seiner Zeit. In seinem kritischen, pazifistischen Geist wollten die Nazis Dekadenz und moralischen Verfall sehen. 1933 musste Kästner zusehen, wie seine Bücher verbrannt wurden.

Mit unserem literarischen Spaziergang erinnern wir an Erich Kästner, der zwischen 1964 und 1969 zeitweise in Hermsdorf lebte.

Nach dem Spaziergang laden wir herzlich zum Gesprächs- und Gedankenaustausch bei einer Tasse Kaffee ins Museum ein.

Die Tour dauert ca. 2 Stunden.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung unter museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 90294 6460

Ort: Treff- und Endpunkt: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Alt-Wittenau - Urban Sketching

mit der Künstlerin Katrin Merle

Reinickendorf mit dem Zeichenstift erkunden
24.08.2024
12-14 Uhr
Wittenau Rathaus Reinickendorf, Foto und © Katrin Merle

Zuerst gibt es eine kleine Einführung in das Urban Sketching, dann suchen Sie sich ihr bevorzugtes Motiv. Ob Sie mit Blei- oder Buntstift, Tinte, Aquarell oder Pastellkreide zeichnen, bleibt Ihnen überlassen. Benutzen Sie einfach Ihr Lieblingsmaterial. Sie werden den alten Dorfkern von Alt-Wittenau (früher Dalldorf) ganz neu entdecken!


Zeichenkenntnisse sollten vorhanden sein.


Das sollten Sie mitbringen:

Klapphocker
Skizzenbuch oder Block

stabile Unterlage (z.B. Klemmbrett oder leichtes Zeichenbrett)
Klammern zum Befestigen des Skizzenbuchs

Ihr Zeichenmaterial (wenn Sie Wasserfarben benutzen wollen, vergessen Sie nicht Wasser und einen Behälter)

 
Teilnehmerzahl: 10

Anmeldung per Mail direkt an: info@katrinmerle.de


Bei Regen oder stürmischem Wetter fällt die Veranstaltung aus.

Ort: Treffpunkt: Haupteingang Rathaus Reinickendorf, Eichborndamm 215, 13437 Berlin
Den Humboldts auf der Spur

Eine Schnitzeljagd für Kinder von 8-13 Jahren durch Tegel

Angebot Sommerferien - Unterwegs in Reinickendorf
28.08.2024
11/12 - 13:30 Uhr
Kinder auf der Schnitzeljagd © Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte

Wo und wie lebten die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt? Wie sind sie so bekannt geworden? Welche Spuren haben Sie in Tegel hinterlassen? Hat es in Tegel gespukt? Und woher hat die dicke Marie ihren Namen?
Wer gern knifflige Rätsel löst und Detektiv spielt, ist herzlich eingeladen, sich auf die Spuren der berühmten Brüder von Humboldt in Tegel zu machen.
Die Schnitzeljagd startet zwischen 11 und 12 Uhr am alten Dorfkern Tegel, führt am Tegeler See entlang und durch die Straßen von Tegel, bis am Ende ein Lösungswort zum Schatz führt. Die kleinen und großen Spürnasen dürfen gespannt sein, wohin sie diese „Reise“ führt.

Die Kinder können selbständig oder in Begleitung eines Erwachsenen losziehen.


Treffpunkt: Dorfkirche Alt-Tegel, Alt-Tegel 39a, 13507 Berlin
Teilnahme: 3 Euro pro Kind

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldungen bitte direkt unter: info@kirschendieb-perlensucher.de oder Tel.: 030/66 30 15 38

Ort: Treffpunkt: Dorfkirche Alt-Tegel
Gedenkort Eichborndamm 238

Führung mit Imke Küster

29.08.2024
17 Uhr
Gedenktafel Eichborndamm 238

Im Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz „Wiesengrund“ genannt, in Wittenau am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen „Kinderfachabteilung“ wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen „Erb- und Rassenlehre“ als „lebensunwert“ eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen riskanter medizinischer Versuche und Untersuchungsmethoden, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung.

Die Führung am authentischen Ort vermittelt die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel einzelner Patientenschicksale.

Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238,13437 Berlin

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Der Eintritt ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung über das Museum Reinickendorf ist erforderlich.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294 6460

Ort: Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238, 13437 Berlin
Farbgewitter & Gedankenblitze

Malerei-Workshop für Kinder mit der Künstlerin Stefanie von Schroeter

YOUNG – Woche der Kommunalen Galerien Berlin
06.09.2024
14-16 Uhr
Zuzanna Skiba, Crossing, 2019, Öl auf Leinwand, 120 x 150 cm, © Zuzanna Skiba, VG Bild-Kunst

Bei einem Rundgang durch die Ausstellung „kinky“ in der GalerieETAGE, in der Spielarten von Malerei präsentiert werden, sammeln Kinder Ideen für ein eigenes Kunstwerk. Inspiriert davon können die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops sich anschließend an einem reichhaltigen Materialbuffet bedienen und auf ihren eigenen Bildern mit unterschiedlichen Techniken der Malerei experimentieren.

Ein Angebot für Kinder von 9-14 Jahren

YOUNG ist ein Kunstvermittlungsformat im Rahmen der Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.

Kontakt: 030 902946460 oder museum@reinickendorf.berlin.de

Ort: GalerieETAGE im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Wohnen in der Stadt – werkstatt denkmal

Tag des offenen Denkmals

Projektpräsentation
07.09.2024
10-11 Uhr
Weiße Stadt Schillerpromenade1930, Foto Max Krajewsky © Archiv Museum Reinickendorf

Am Beispiel der Wohnsiedlung „Weiße Stadt“ (1928–1931) beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler mit den Themen Wohnen, Wohnungsbau sowie der Architektur der Moderne. Seit 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe gehörend, versinnbildlicht sie die Bemühung, Wohn- und Lebensbedingungen mit vorbildlicher Infrastruktur sowie Gemeinschaftseinrichtungen zu verbessern. Daran anknüpfend entwickelten die Kinder eigenen Vorstellungen von optimalen Wohnverhältnissen und setzten diese in Architekturmodellen um. Die Ergebnisse der Projektwoche präsentieren die Kinder anlässlich des Tags des offenen Denkmals im Museumsgarten.

Projektleiterinnen: Anja Wiese, Christiane Borgelt, Claudia Wasow-Kania, Stefanie von Schroter
Lehrer: Jascha Krautmann

Das Projekt wurde durch den Denk mal an Berlin e.V. unterstützt.

Die Teilnahme ist entgeltfrei und ohne Anmeldung.
Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294-6460

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Das Rathaus Reinickendorf

Rundgang mit der Architektin und Stadtplanerin Christiane Borgelt

Unterwegs in Reinickendorf - Tag des Offenen Denkmals
08.09.2024
13 Uhr
Rathaus Reinickendorf_Altbau außen_Foto und © Christiane Borgelt

Mit seinem 55 m hohen Turm gehört das Rathaus Reinickendorf zu den Wahrzeichen des Bezirks. Das Rathaus entstand in zwei Bauphasen mit jeweils eigener Architektursprache. Der Altbau wurde 1911 im Renaissancestil nach Plänen des Architekten Fritz Beyer für die Gemeinde Wittenau errichtet und 1920 dem Bezirk Reinickendorf gewidmet. In den 1950er-Jahren folgten der Bau des Verwaltungstrakts und des Ernst-Reuter-Saals im Stil der Moderne, um einen politischen und kulturellen Kristallisationspunkt im Bezirk zu schaffen.

Der Rundgang dauert ca. 90 Minuten.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Tags des offenen Denkmals statt.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460
Ort: Treffpunkt: Am Haupteingang (vor dem Verwaltungstrakt), Eichborndamm 215, 13437 Berlin
Vom Straßenmöbelmuseum zum Lapidarium

Führung mit Katja Hock

Tag des offenen Denkmals
08.09.2024
13 Uhr
Lapidarium Foto Patricia Schichl (c) Museum Reinickendorf

Das Lapidarium im Garten des Museums Reinickendorf besteht aus verbliebenen Skulpturen, Fassadenteilen und Fragmenten des ehemaligen Straßenmöbelmuseums (seit 1972) im Innenhof des Tegel-Centers in der Gorkistraße. Der Berliner Galerist Konrad "Jule" Hammer stellte die Sammlung mit Unterstützung von unter anderem des Berliner Senats und Privatpersonen zusammen. Um Verfall und Schwund der Objekte entgegenzuwirken, wurden diese ins Museum transloziert und sind seit 2015 dort ausgestellt. Die Löwen-Pilasterfiguren vor dem Museum wurden Teil der „Interventionen. Koloniale Spuren in der ständigen Ausstellung“.


Eine Veranstaltung im Rahmen des Tags des offenen Denkmals.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Eine Anmeldung wird erbeten unter museum@reinickendorf.berlin.de oder (030) 90294 6460.

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
_Historischer Ort Krumpuhler Weg

Die Gedenkstätte für NS-Zwangsarbeiterlager in Tegel-Süd

Führung mit Dr. Gertraud Schrage
08.09.2024
14-15.30 Uhr
Historischer Ort Krumpuhler Weg Foto Claudia Wasow-Kania © Museum Reinickendorf_

In Tegel-Süd, auf dem Gelände Billerbecker Weg 123 A, befand sich von 1942 bis 1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager. Es wurde von einer Tochterfirma des Unternehmens Borsig betrieben und zählte mit einer Kapazität von 1500 Insassen zu den großen Lagern in Berlin. Gebäude aus der Lagerzeit sind bis heute als steinerne Zeugen der NS-Zwangsarbeit erhalten. Im Frühjahr 2010 wurde hier eine bezirkliche Gedenkstätte eingeweiht.

 

Die Führung erläutert die Geschichte des Geländes als Zwangsarbeiterlager sowie die spätere Nutzung als Gartenarbeitsschule. Der Gedenkraum zeigt Fundstücke zum Alltag der Zwangsarbeiter/-innen.


Eine Veranstaltung im Rahmen des Tags des offenen Denkmals.


Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich.


Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de

oder 030 - 90294-646

 

Ort: Historischer Ort Krumpuhler Weg, Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin
_Körperliche Malerei

Workshop mit der Malerin Anna Steinert

Ein Angebot im Rahmen der Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin.
08.09.2024
14-16 Uhr
Anna Steinert © Liam Riecken

In dem Workshop „Körperliche Malerei“ geht es um einen direkten expressiven Ausdruck, der vom Körper gesteuert wird. Mit einfachen Mitteln (Farbe und Stifte) werden wir Techniken der Umsetzung in eine Bildsprache gemeinsam erforschen. Anna Steinert ist mit ihrem Werk in der Ausstellung „kinky“ in der GalerieETAGE vertreten.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.
Wir bitten um Anmeldung unter museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 90294 6460

Ort: GalerieETAGE im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
__Bustour im Rahmen der Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin

Ausstellung „kinky – Malerei im Saft“

Bustour
08.09.2024
14-19 Uhr
Zuzanna Skiba, The Blue Wave, Öl, Bitumen, Bleistift auf Leinwand, 135 x 160 cm, © Zuzanna Skiba, VG Bild-Kunst

Im Rahmen der Kunstwoche der Kommunalen Galerien (30.8.-8.9.2024) findet eine Bustour zu Galerien in verschiedenen Bezirken statt. Besucht wird dabei auch die aktuelle Ausstellung „kinky – Malerei im Saft“ in der GalerieETAGE im Museum Reinickendorf. Vor Ort werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Galeriepersonal empfangen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Informationen und Anmeldung unter:
mail@kgberlin.net

Konkrete Informationen zum Startpunkt und zur Route finden Sie ab August unter: https://kgberlin.net/

Ort: GalerieETAGE im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
__Das Rathaus Reinickendorf

Rundgang mit der Architektin und Stadtplanerin Christiane Borgelt

Unterwegs in Reinickendorf - Tag des Offenen Denkmals
08.09.2024
15 Uhr
Rathaus Reinickendorf, Altbau außen, Foto und © Christiane Borgelt

Mit seinem 55 m hohen Turm gehört das Rathaus Reinickendorf zu den Wahrzeichen des Bezirks. Das Rathaus entstand in zwei Bauphasen mit jeweils eigener Architektursprache. Der Altbau wurde 1911 im Renaissancestil nach Plänen des Architekten Fritz Beyer für die Gemeinde Wittenau errichtet und 1920 dem Bezirk Reinickendorf gewidmet. In den 1950er-Jahren folgten der Bau des Verwaltungstrakts und des Ernst-Reuter-Saals im Stil der Moderne, um einen politischen und kulturellen Kristallisationspunkt im Bezirk zu schaffen.

Der Rundgang dauert ca. 90 Minuten.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Tags des offenen Denkmals statt.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460 

Ort: Treffpunkt: Am Haupteingang (vor dem Verwaltungstrakt), Eichborndamm 215, 13437 Berlin
Breitenbachstraße & Umgebung – Von der Schafsweide zum Industriestandort

Industriespaziergang mit Björn Berghausen

Unterwegs in Reinickendorf
11.09.2024
18 Uhr
Flohr, Halle VI © BB-WA/Björn Berghausen

Die Eröffnung der Kremmener Eisenbahnlinie 1896 bescherte der Dalldorfer Heide den Aufschwung als Gewerbegebiet mit Industrieansiedlungen. Diese Feldmark war wegen des schlechten Bodens nicht beackert worden. 1880 entstand auf der Heide das erste Gebäude, ein Stall für 500 Schafe der Charlottenburger Fleischerinnung. Diese gab der Innungsstraße auch den Namen. Die Holzhauser Straße gehörte damals zum Weg zwischen Tegel und Dalldorf, die Seidelstraße war Teil der Handelsstraße nach Hamburg. Nachdem 1898 Borsig sein neues Werk in Tegel errichtet hatte, wandelte sich das nahe Umfeld zur Wohnsiedlung Borsigwalde und zum Industriegebiet mit Zulieferindustrie.

Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit dem Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv e.V.

Die Tor dauert ca. 2 Stunden.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrent ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

 

Ort: Treffpunkt: U-Bahnhof Otisstraße, U-Bahn-Linie U6
Salon K - Das Kunst- und Kulturfestival im Lettekiez

Das Festival Salon K bringt Kunst und Kultur auf Straßen, Plätze und Parks im Lettekiez

Unterwegs in Reinickendorf
12.09.2024 bis 15.09.2024
Do.-So.
Salon K, Foto Antonia Richter © Antonia Richter

Das Festival „Salon K“ bringt Kunst und Kultur auf Straßen, Plätze und Parks im Lettekiez

Bereits zum vierzehnten Mal findet das Kunst- und Kulturfestival „Salon K“ im Reinickendorfer Lettekiez statt und lockt mit einem abwechslungsreichen Programm an unterschiedliche Orte. Wie immer ohne Eintritt!

Eröffnet wird das Festival am Donnerstag, den 12.9. mit einem kreativen Mitmach-Programm für Kinder, mit Tanzkurs und Open-Air-Konzert auf dem Letteplatz, am Freitag eröffnet u.a. eine Ausstellung im resiART und am Samstag (14.9.) gibt es ein vielfältiges Festivalprogramm mit Workshops, Walk-Acts, Konzerte und Kleinkunst am Ufer des Schäfersees. Am Sonntag (15.9.) sind Familien zu Straßentheater auf den Letteplatz eingeladen.

Aktuelle Infos und das Programm: www.salon-k.de

Ort: Lettekiez in Reinickendorf
"Weiße Stadt" - Spaziergänge zu Architektur und Stadtentwicklung

mit der Architektin und Stadtplanerin Christiane Borgelt

Unterwegs in Reinickendorf
14.09.2024
14 Uhr
Weiße Stadt Foto © Christiane Borgelt

Besuch der "Weißen Stadt" im Ortsteil Reinickendorf, die zu den Siedlungen der „Berliner Moderne“ zählt und UNESCO-Welterbe ist. Welche Ziele verfolgte der moderne Städtebau in der Weimarer Zeit? Wie ist die "Weiße Stadt" entstanden? Welche Qualitäten sind noch heute bemerkenswert und zukunftsträchtig?

Der Spaziergang dauert ca. 90 Minuten.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich. 

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460
 

Ort: Treffpunkt: Aroser Allee / Ecke Emmentaler Straße, 13407 Berlin
Eichborndamm - Großindustrie im Stadtrand

Unterwegs in Reinickendorf

Führung mit Björn Berghausen
18.09.2024
18 Uhr
DWM-Kugellagerfabrik am Eichborndamm, © BB-WA /Björn Berghausen

Mit der Eröffnung der Kremmener Eisenbahnlinie 1896 erlebte die Dalldorfer Heide einen Aufschwung als Gewerbegebiet mit Industrieansiedlungen. Mit dem heutigen S-Bahnhof Eichborndamm bot sich das nördlich gelegene Areal an der damals noch Charlottenburger Weg genannten Ausfallstraße an, um der aus der Mitte Berlins weichenden Großindustrie als Produktionsfläche „auf der grünen Wiese“ zu dienen. Westlich der Straße, die seit 1938 den Namen des Berliner Bankiers Ludwig Eichborn (1819-1903) trägt, entstand ein riesiges Werksgelände, östlich der Straße Wohnquartiere.

Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit dem Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv e.V.

Die Tour dauert ca. 2 Stunden. 

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Anmeldung über: museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294 6460

Ort: Treffpunkt: S-Bahnhof Eichborndamm, S-Bahnlinie S 25
Wohnen am Tegeler Hafen - Spaziergänge zu Architektur und Stadtentwicklung

mit der Architektin und Stadtplanerin Christiane Borgelt

Unterwegs in Reinickendorf
21.09.2024
14 Uhr
IBA Wohnbauten am Tegeler Hafen_Foto und © Christiane Borgelt

Nachdem der Tegeler Hafen in den 1970er-Jahren seine wirtschaftliche Bedeutung verloren hatte, wurde das Gebiet für neue, großstädtische Nutzungen wie Wohnen und Kultur umgestaltet. Der Stadtspaziergang führt zu den unterschiedlichen Wohngebieten, die dort im Rahmen neuer Konzepte entstanden sind. Dazu zählen auch die postmodernen Wohnbauten der Internationalen Bauausstellung 1987. Er endet mit einem Blick auf den Dorfkern und einem Besuch des ehemaligen Lehnschulzenhofs, bei dem die historische Nutzung als Bauernhof - auch mit Hilfe von Fotos - noch nachvollziehbar ist.

Der Spaziergang dauert ca. 90 Minuten.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Anmeldung und Kontakt: 030 902946460 oder museum@reinickendorf.berlin.de

Ort: Treffpunkt: Vor dem Haupteingang der Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin
Historischer Ort Krumpuhler Weg

Die Gedenkstätte für NS-Zwangsarbeiterlager in Tegel-Süd

Führung mit Dr. Bettina Bouresh
22.09.2024
14 Uhr
Historischer Ort Krumphler Weg. Foto: Claudia Wasow-Kania © Museum Reinickendorf

In Tegel-Süd, auf dem Gelände Billerbecker Weg 123 A, befand sich von 1942 bis 1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager. Es wurde von einer Tochterfirma des Unternehmens Borsig betrieben und zählte mit einer Kapazität von 1500 Insassen zu den großen Lagern in Berlin. Gebäude aus der Lagerzeit sind bis heute als steinerne Zeugen der NS-Zwangsarbeit erhalten. Im Frühjahr 2010 wurde hier eine bezirkliche Gedenkstätte eingeweiht.

 

Die Führung erläutert die Geschichte des Geländes als Zwangsarbeiterlager sowie die spätere Nutzung als Gartenarbeitsschule. Der Gedenkraum zeigt Fundstücke zum Alltag der Zwangsarbeiter/-innen.

Ort: Treffpunkt: Eingang Billerbecker Weg 123, 13507 Berlin
Lesung & Gespräch zur Neuauflage des Longsellers „Plötzlich hieß ich Sara“

von Ruth Winkelmann und Claudia Johann Bauer

Lesung und Gespräch
22.09.2024
15 Uhr
Plötzlich hieß ich Sara, Buchcover, JaronVerlag

In 15 Episoden, niedergeschrieben von Claudia Johanna Bauer, erzählt Ruth Winkelmann von ihrer Kindheit im Nationalsozialismus. Als einzige Jüdin ihrer großen Familie überlebte sie Rassenwahn und Krieg in Berlin. Ihre Erinnerungen zeigen das Panorama einer zerstörten Stadt, in der sich neben erschreckender Judenfeindlichkeit doch auch immer wieder Wärme und Mitgefühl finden. Ein bewegendes Buch der Erinnerung, der Mahnung und der Menschlichkeit.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.

Kontakt: 030 902946460 oder museum@reinickendorf.berlin.de Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Gedenkort Eichborndamm 238

Führung mit Imke Küster

26.09.2024
17 Uhr
Gedenktafel am Gedenkort Eichborndamm 238 © Museum Reinickendorf

Im Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz „Wiesengrund“ genannt, in Wittenau am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen „Kinderfachabteilung“ wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen „Erb- und Rassenlehre“ als „lebensunwert“ eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen riskanter medizinischer Versuche und Untersuchungsmethoden, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung.

Die Führung am authentischen Ort vermittelt die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel einzelner Patientenschicksale.

Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238,13437 Berlin

Der Eintritt ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung über das Museum Reinickendorf ist erforderlich.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294 6460

Ort: Gedenkort Eichborndamm 238, 13437 Berlin
Die Borsig-Verschwörung

Eine szenische Entdeckungstour durch die ehemaligen Borsigwerke in Tegel mit Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte

Theater-Ausflug - Unterwegs in Reinickendorf
27.09.2024 bis 29.09.2024
Fr. 17 Uhr / Sa. u. So. jeweils 15 Uhr
04_Borsig-Verschwörung_Foto und © Alexander Dünnebeil

Es ist das Jahr 1931. Das Berliner Familienunternehmen BORSIG steht vor dem Bankrott. Die Teilnehmer/innen der Theater-Tour inspizieren in der Rolle von Investoren das Werksgelände und prüfen die Möglichkeit einer Übernahme. Dabei stoßen sie auf allerlei Merkwürdigkeiten und geraten in einen Strudel dramatischer Ereignisse …

Eine ‚szenische Entdeckungstour‘ über die Geschichte der „Borsigwerke“ in Tegel, über Phänomene und Absurditäten des Wirtschaftssystems gestern und heute.

Die Theatertour wird gefördert aus Mitteln des Programms des Landes Berlin zur kulturellen Infrastrukturerhaltung und -entwicklung in den Bezirken (Bezirkskulturfonds). Mit freundlicher Unterstützung durch die Borsig GmbH und die Hallen am Borsigturm.

Dauer: ca. 2,5 Stunden

 

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

Reservierung: info@kirschendieb-perlensucher.de, 030–66 30 15 38 / 0151 107 696 88 Ort: Start: Borsigtor, Berliner Str. 27, 13507 Berlin-Tegel
Historischer Ort Krumpuhler Weg – Gedenkstätte für das NS-Zwangsarbeiterlager in Tegel-Süd

mit Imke Küster und Claudia Wasow-Kania

Führungen und Gesprächsstation
28.09.2024
12-16 Uhr
Historischer Ort Krumpuhler Weg, Gedenkraum © Museum Reinickendorf

Das Gelände mutet auf den ersten Blick wie ein Park an, hat jedoch eine vielschichtige Vergangenheit; 1942 bis 1945 befand sich hier ein großes Zwangsarbeitslager.

Besucherinnen und Besucher des Historischen Orts Krumpuhler Weg können im Rahmen des Erntedankfestes der Gartenarbeitsschule an geschichtlichen Führungen über das Gelände teilnehmen, die von 12 Uhr bis 16 Uhr angeboten werden. Im Museum – einem ehemaligen Lagergebäude – befindet sich heute ein Informations- und Gedenkraum. In der Gesprächsstation erfahren Besucherinnen und Besucher weitere geschichtliche Hintergründe des Ortes.

Eine Kooperationsveranstaltung des Museums Reinickendorf mit der Gartenarbeitsschule Reinickendorf.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Informationen und Kontakt: Museum Reinickendorf unter 030 – 90294-6460 oder museum@reinickendorf.berlin.de

Ort: Eingang Billerbecker Weg 123 A
Nature Writing im Tegeler Forst und Tegeler Fließ

mit Claudia Johanna Bauer

Nature Writing
28.09.2024 bis 29.09.2024
Sa / So, 10-17 Uhr
Tegeler Fließ Foto Claudia Wasow-Kania © Museum Reinickendorf

Nature Writing ist Schreiben in der Natur. Schreiben über die Natur. Über Tiere, Pflanzen, Landschaften. Vor allem aber – indirekt – über den Menschen und seine Beziehung zur Natur. Das kann sehr autobiografisch sein, ein Reisebericht, ein Stimmungsbild. Aber auch Krimi oder Thriller sind möglich und vieles mehr. Der Workshop gibt Einblick in den literarischen Werkzeugkasten zum Nature Writing – Wie fängt man das Flair eines Ortes ein? Wodurch wird die Natur im Text lebendig? – und er gibt Gelegenheit zum Ausprobieren. Am Samstag im Tegeler Forst. Am Sonntag im Tegeler Fließ.

Tag 1 Sa, 28.9. – Tegeler Forst / Villa Herwegh, Hermsdorfer Damm 146, 13467 Berlin

Tag 2 So, 29.9. – Naturschutzgebiet Hermsdorf / Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Eine Kooperation der VHS Reinickendorf mit dem Museum Reinickendorf.

Die Anmeldung erfolgt über die VHS Reinickendorf. https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/reinickendorf/

Re2018-H Claudia Johanna Bauer
2 Termine, 16 UE, 51,00 Euro / ermäßigt 27,80 Euro

Ort: Sa: Tegeler Forst / Villa Herwegh, Hermsdorfer Damm 146, 13467 Berlin // So: Naturschutzgebiet Hermsdorf / Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Rüstungsindustrie und Zwangsarbeit

Industriespaziergang mit Björn Berghausen

Unterwegs in Reinickendorf
29.09.2024
10 Uhr
Archäologische Funde Lager Krumpuhler Weg

Tegels Wirtschafts- und Industriegeschichte ist untrennbar mit dem Namen Borsig verbunden: Keine andere Industrieansiedlung im späteren Bezirk Reinickendorf dürfte die Stadtentwicklung so nachhaltig beeinflusst haben, wie der Umzug der Lokomotivenbauanstalt von A.Borsig nach Tegel. Die Havel als Verkehrsweg förderte auch die Ansiedlung weiterer Schwerindustrie sowie die Errichtung des einstmals größten Gaswerkes Europas. Der Spaziergang startet zeitlich in den Gründungszusammenhängen der Tegeler Industrie, um dann an den Produktionsstätten von Alkett und Maget (Altmärkische Kettenwerke und Maschinen- und Gerätebau Tegel) – Tochterunternehmen von Rheinmetall-Borsig – in die spezielle Rüstungsgeschichte ab 1914 vorzustoßen. Teil der Kriegswirtschaft war der Einsatz von Zwangsarbeit: 30.000 Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und Ostarbeiterinnen wurden 1944 in Reinickendorf eingesetzt, 1.500 von ihnen im Lager „Krumpuhler Weg“ untergebracht. Die Geschichte dieses Zwangsarbeiterlagers ist nahezu lückenlos dokumentiert und stellt damit berlinweit eine Besonderheit dar. Der Spaziergang endet im begehbaren Denkmalort und stellt die Zusammenhänge zwischen Industrie und Zwangsarbeit, zwischen Kriegszeit und Gedenken her.

 

Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit dem Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv e.V.

Die Länge der Tour beträgt etwa 6 km, Dauer ca. 3 Stunden.

 
Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Anmeldung und Kontakt: 030 902946460 oder museum@reinickendorf.berlin.de

Ort: Ort: Treffpunkt: Borsig-Tor, U Bhf. Borsigwerke
Historischer Ort Krumpuhler Weg

Ehemaliges Zwangsarbeiterlager in Tegel-Süd

Führung mit Dr. Eva Schrage
06.10.2024
14 - 15.30 Uhr
Historischer Ort Krumpuhler Weg © Museum Reinickendorf

In Tegel-Süd, auf dem Gelände Billerbecker Weg 123 A, befand sich von 1942 bis 1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager. Es wurde von einer Tochterfirma des Unternehmens Borsig betrieben und zählte mit einer Kapazität von 1500 Insassen zu den großen Lagern in Berlin. Gebäude aus der Lagerzeit sind bis heute als steinerne Zeugen der NS-Zwangsarbeit erhalten. Im Frühjahr 2010 wurde hier eine bezirkliche Gedenkstätte eingeweiht.

Die Führung erläutert die Geschichte des Geländes als Zwangsarbeiterlager sowie die spätere Nutzung als Gartenarbeitsschule. Der Gedenkraum zeigt Fundstücke zum Alltag der Zwangsarbeiter/-innen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit der VHS Reinickendorf.

Treffpunkt: Eingang Billerbecker Weg 123 A

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich. 

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

Ort: Billerbecker Weg 123 A,
Reinickendorfs Weg von den Anfängen am Tegeler Fließ bis zur Gegenwart

Führung durch die ständige Ausstellung mit Marcel Rex

Museumsführung
13.10.2024
14-15 Uhr
Raum 20. Jh. Foto Patricia Schichl © Museum Reinickendorf

Bei einem begleiteten Rundgang durch die ständige Ausstellung des Hauses erhalten Besucherinnen und Besucher vielfältige Einblicke in die Geschichte des Bezirks. Die Führung widmet sich u.a. den Anfängen von der ersten Besiedlung vor ca.15.000 Jahren, über mittelalterliche Dorfgründungen, Veränderungen durch die Industrialisierung bis hin zu den politischen Umbrüchen im 20. Jahrhundert. Dabei richtet sich der Blick stets auch auf Menschen, die hier lebten.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Internationalen Museumstags statt.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung unter museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294 6460.

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Gedenkort Eichborndamm 238

Führung mit Imke Küster

24.10.2024
17 Uhr
Gedenkort Eichborndamm 238 © Museum Reinickendorf

Im Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz „Wiesengrund“ genannt, in Wittenau am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen „Kinderfachabteilung“ wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen „Erb- und Rassenlehre“ als „lebensunwert“ eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen riskanter medizinischer Versuche und Untersuchungsmethoden, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung.

Die Führung am authentischen Ort vermittelt die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel einzelner Patientenschicksale.

Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238

Der Eintritt ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung über das Museum Reinickendorf ist erforderlich.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

Ort: Gedenkort mit Geschichtslabor am Eichborndamm 238, 13437 Berlin
Tegeler Fließ - Herbst-Naturspaziergang

mit der Wanderführerin und Naturpädagogin Dr. Mireille Staschok

Unterwegs in Reinickendorf
21.11.2024
15-16.30 Uhr
Tegeler Fließ, Foto privat (c) Mireille Staschok

Das Tegeler Fließtal ist eines der schönsten Naturgebiete Berlins. Erfahren Sie bei einem 1,5-stündigen Spaziergang, wie diese Landschaft entstanden ist, warum das Niedermoor so artenreich ist und wie sich der Klimawandel auf dieses Gebiet auswirkt. Einige faszinierende Pflanzen und Tiere werden wir uns näher anschauen. Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Treff-und Endpunkt: Vor dem Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Die Naturspaziergänge finden in allen vier Jahreszeiten und auf verschiedenen Strecken statt.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung über das Museum Reinickendorf ist erforderlich.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294 6460

 

Ort: Treff- und Endpunkt: Vor dem Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Gedenkort Eichborndamm 238

Führung mit Florina Limberg

24.11.2024
14 Uhr
Gedenktafel Eichborndamm 238

Im Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz „Wiesengrund“ genannt, in Wittenau am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen „Kinderfachabteilung“ wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen „Erb- und Rassenlehre“ als „lebensunwert“ eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen riskanter medizinischer Versuche und Untersuchungsmethoden, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung.

Die Führung am authentischen Ort vermittelt die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel einzelner Patientenschicksale.

Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238,13437 Berlin

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Der Eintritt ist entgeltfrei.

Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit der Volkshochschule Reinickendorf (VHS).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung über das Museum Reinickendorf ist erforderlich.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294 6460
Ort: Eichborndamm 238,13437 Berlin
Reinickendorfs Weg von den Anfängen am Tegeler Fließ bis zur Gegenwart

Führung durch die ständige Ausstellung mit Marcel Rex

Museumsführung
24.11.2024
14-15 Uhr
Raum 20. Jh. Foto Patricia Schichl © Museum Reinickendorf

Bei einem begleiteten Rundgang durch die ständige Ausstellung des Hauses erhalten Besucherinnen und Besucher vielfältige Einblicke in die Geschichte des Bezirks. Die Führung widmet sich u.a. den Anfängen von der ersten Besiedlung vor ca.15.000 Jahren, über mittelalterliche Dorfgründungen, Veränderungen durch die Industrialisierung bis hin zu den politischen Umbrüchen im 20. Jahrhundert. Dabei richtet sich der Blick stets auch auf Menschen, die hier lebten.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Internationalen Museumstags statt.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Wir bitten um Anmeldung unter museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294 6460.

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
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Museum Reinickendorf, Abteilung Bildung, Sport, Kultur und FM
Alt-Hermsdorf 35 | 13467 Berlin
Telefon (030) 90294-6460 | E-Mail:museum@reinickendorf.berlin.de | Bild Bild Bild
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-17 Uhr | So 9-17 Uhr, feiertags geschlossen