Heimatmuseum Reinickendorf

 

Urban Sketching

Zeichen- und Aquarellkurs mit Marisa Kirko

24.06.2021 bis 08.07.2021
donnerstags, 16 bis 19 Uhr
Marisa Kirko, Richardplatz, 2018.

"Urban Sketching" heißt wörtlich: "Städtisches Skizzieren". Gemeint ist damit, draußen vor Ort mit relativ schnellen Skizzen das Gesehene festzuhalten, für sich und auch für andere. Wir werden uns mit den Grundlagen des Zeichnens und des Aquarellierens beschäftigen, wie dem Bildaufbau, der Auswahl des Bildausschnittes und der Bildwirkung. Das Gesehene wird in einem Skizzenbuch festgehalten, bitte bringt daher Euer eigenes Buch mit.


Der Kurs findet ausschließlich Draußen statt. Bei schlechtem Wetter werden einzelne Kurstermine verschoben.

Termine: 10.06.2021, 24.06.2021, 01.07.2021, 08.07.2021 

Zum Schutz der Besucherinnen und Besucher ist die Teilnehmeranzahl begrenzt, wir bitten um vorherige Anmeldung. Unerlässlich beim Besuch ist die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen. Außerdem ist das Tragen eines Nasen- und Mundschutzes Pflicht. Die Teilnahme kann nur gegen Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, eines vollständigen Impfnachweises oder eines Nachweises über eine Corona-Genesung gewährt werden.

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin. 

 

Anmeldung unter: info@kunstamt-reinickendorf.de 

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Das germanische Gehöft – Feuer, Flachs und Flechtwerk

für Kinder von 7 bis 13 Jahren

Angebot Sommerferien
30.06.2021
10-14 Uhr
Feuer_Flachs_Flechtwerk Foto CWK (c) Museum Reinickendorf

Mittwoch, 30. Juni oder Dienstag, 6. Juli 2021
Angebot Sommerferien

jeweils 10-14 Uhr

An diesen Tagen wird das germanische Gehöft mit Wohnstallhaus, Speicherhaus und Webhaus im Museumsgarten zum Leben erweckt. Die Kinder erfahren, wie die Menschen früher hier gelebt haben. Gemeinsam probieren wir aus, selbst Feuer zu machen, mit Mühlsteinen Mehl zu mahlen und daraus Brot zu backen und mit etwas Geschick eine schöne Borte mit dem Webkamm zu weben. Auf dem Hof können die Kinder einer Vorführung bei der Flachsverarbeitung zusehen und mitmachen. Gezeigt werden die Arbeitsgänge und Gerätschaften von der Pflanze bis zur Kleidung. Natürlich wird am Ende das frisch gebackene Brot verkostet.

Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit dem Förderkreis für Bildung, Kultur und internationale Beziehungen Reinickendorf e.V.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrent. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294 6457

Hinweis: Bitte eigene Verpflegung mitbringen!

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Wege zum Bild

Acrylkurs mit Zuzanna Schmukalla

30.06.2021
mittwochs, 17 bis 20 Uhr
Zuzanna Schmukalla, o.T., 2016.

In diesem Kurs werden die Grundlagen der Acrylmalerei vermittelt.  Wie mische ich Farben, welche Möglichkeiten des Farbauftrags gibt es und wie erreiche ich, dass Farben und Formen miteinander korrespondieren und interessante Klänge bilden? Mit Pinsel, Spachtel und Lasurtechniken werden Ihnen das Malen von Landschaft, Stillleben und Architektur nähergebracht.  Im Mittelpunkt des Kurses steht das Experiment mit der Acrylfarbe. 

Zum Schutz der Besucherinnen und Besucher ist die Teilnehmeranzahl begrenzt, wir bitten um vorherige Anmeldung. Unerlässlich beim Besuch ist die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen. Außerdem ist das Tragen eines Nasen- und Mundschutzes Pflicht. Die Teilnahme kann nur gegen Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, eines vollständigen Impfnachweises oder eines Nachweises über eine Corona-Genesung gewährt werden.

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

 

Anmeldung unter: info@kunstamt-reinickendorf.de

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Das germanische Gehöft - Feuer, Flachs und Flechtwerk

für Kinder von 7-13 Jahren

Angebot Sommerferien
06.07.2021
10-14 Uhr
Flachsverarbeitung Foto CWK (c) Museum Reinickendorf

Mittwoch, 30. Juni oder Dienstag, 6. Juli 2021
Angebot Sommerferien

jeweils 10-14 Uhr

An diesen Tagen wird das germanische Gehöft mit Wohnstallhaus, Speicherhaus und Webhaus im Museumsgarten zum Leben erweckt. Die Kinder erfahren, wie die Menschen früher hier gelebt haben. Gemeinsam probieren wir aus, selbst Feuer zu machen, mit Mühlsteinen Mehl zu mahlen und daraus Brot zu backen und mit etwas Geschick eine schöne Borte mit dem Webkamm zu weben. Auf dem Hof können die Kinder einer Vorführung bei der Flachsverarbeitung zusehen und mitmachen. Gezeigt werden die Arbeitsgänge und Gerätschaften von der Pflanze bis zur Kleidung. Natürlich wird am Ende das frisch gebackene Brot verkostet.

Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit dem Förderkreis für Bildung, Kultur und internationale Beziehungen Reinickendorf e.V.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrent. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294 6457

Hinweis: Bitte eigene Verpflegung mitbringen!

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Mandala

Zeichen- und Malkurs mit Shahla Aghapour

06.07.2021 bis 10.08.2021
dienstags, 17 bis 20 Uhr
Bild entstand während eines Kurses mit Shahla Aghapour

Ein Mandala ist in der fernöstlichen Kultur ein geometrisch aufgebautes Bild. Mandalas sind meist kreisförmig oder auch quadratisch und sind auf den Mittelpunkt orientiert. Im Kurs erfahrt Ihr die Hintergründe zur Geschichte von Mandalas und erlernt die gestalterischen Grundlagen.

Mandalas werden oft zur Darstellung religiöser Motive oder für meditative Zwecke gestaltet. Das Thema Eurer Mandalas könnt Ihr frei wählen und kreativ gestalten.

Zum Schutz der Besucherinnen und Besucher ist die Teilnehmeranzahl begrenzt, wir bitten um vorherige Anmeldung. Unerlässlich beim Besuch ist die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen. Außerdem ist das Tragen eines Nasen- und Mundschutzes Pflicht. Die Teilnahme kann nur gegen Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, eines vollständigen Impfnachweises oder eines Nachweises über eine Corona-Genesung gewährt werden.

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.        

Anmeldung unter: info@kunstamt-reinickendorf.de/ 030/28032996

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Mosaik - Ein Spiel mit Farben und Formen

Mosaikkurs für Kinder und Jugendliche

12.07.2021 bis 19.07.2021
montags, 12 bis 14 Uhr

In dem Kurs schaffen wir mit Glasmosaik eine große Vielfalt an Farben und Formen. Als Trägermaterial dient ein Holzbrett, das nach Belieben gestaltet werden kann. Ob naturalistisch oder abstrakt – alles ist erlaubt.

Zum Schutz der Besucherinnen und Besucher ist die Teilnehmeranzahl begrenzt, wir bitten um vorherige Anmeldung. Unerlässlich beim Besuch ist die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen. Außerdem ist das Tragen eines Nasen- und Mundschutzes Pflicht. Die Teilnahme kann nur gegen Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, eines vollständigen Impfnachweises oder eines Nachweises über eine Corona-Genesung gewährt werden.

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Anmeldung unter: info@kunstamt-reinickendorf.de/ 030/28032996

Ausstellungseröffnung: Erlösung - Werke von Yaser Yousef
16.07.2021
Freitag, 18 Uhr
Yaser Yousef, Abschied und Wiederkehr, 2018.

In der Ausstellung Erlösung wird eine Auswahl seiner Arbeiten gezeigt.

Sein künstlerisches Werk ist vielseitig und an kein bestimmtes Genre gebunden.

Farben und Formen, Gefühle variieren. Das Dargestellte ist unmittelbarer Ausdruck seiner eigenen Gedankenwelt.

Die Ausstellung wird musikalisch begleitet.  

Zum Schutz der Besucherinnen und Besucher ist die Teilnehmerzahl begrenzt, wir bitten um vorherige Anmeldung. Unerlässlich beim Besuch ist die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen. Außerdem ist das Tragen eines Nasen- und Mundschutzes Pflicht. Die Teilnahme kann nur gegen Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, eines vollständigen Impfnachweises oder eines Nachweises über eine Corona-Genesung gewährt werden.

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Anmeldung unter: info@kunstamt-reinickendorf.de/ 030/28032996

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Den Humboldts auf der Spur

Eine Schnitzeljagd für Kinder von 8 bis 13 Jahren durch Tegel

Angebot Sommerferien
21.07.2021
10/11 Uhr bis 12.30 Uhr
Humboldt-Schnitzeljagd

Wo und wie lebten die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt? Wie sind sie so bekannt geworden? Welche Spuren haben Sie in Tegel hinterlassen? Hat es in Tegel gespukt? Und woher hat die dicke Marie ihren Namen?
Wer gern knifflige Rätsel löst und Detektiv spielt, ist herzlich eingeladen, sich auf die Spuren der berühmten Brüder von Humboldt in Tegel zu machen.
Die Schnitzeljagd startet zwischen 10 und 11 Uhr am alten Dorfkern Tegel, führt am Tegeler See entlang und durch die Straßen von Tegel, bis am Ende ein Lösungswort zum Schatz führt. Die kleinen und großen Spürnasen dürfen gespannt sein, wohin sie diese „Reise“ führt.
21. und 28. Juli 2021 zwischen 10 und 11 Uhr

Treffpunkt: Dorfkirche Alt-Tegel, Alt-Tegel 39a, 13507 Berlin
Teilnahme: 3 Euro pro Kind

Die Teilnehmerzahl ist begrent. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Kinder können selbständig oder in Begleitung eines Erwachsenen losziehen.
Informationen unter: info@kirschendieb-perlensucher.de oder Tel.: 030/66 30 15 38

Ort: Unterwegs in Reinickendorf - Treffpunkt: Dorfkirche Alt-Tegel
Lampe wie Krug

Kunstkurs rund um den Flaschenkürbis

21.07.2021 bis 28.07.2021
mittwochs, 15 bis 18 Uhr

In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit der Bearbeitung von Kürbissen, im Besonderem mit dem Flaschenkürbis. Die getrockneten Flaschenkürbisse haben eine harte, wasserundurchlässige und holzige Außenhaut, welche mit Werkzeug und Farbe verziert wird. Aus den Kürbissen kann eine Vielzahl von Alltagsgegenständen hergestellt werden, in dem Kurs habt Ihr die Wahl zwischen einer Lampe oder einem Krug. Mit einem Multifunktionsgerät werden wir die harte Haut bearbeiten und anschließend farbig gestalten. Der Umgang mit dem Werkzeug erfordert Kraft und Ausdauer, daher richtet sich dieser Kurs ausschließlich an Erwachsene.


Zum Schutz der Besucherinnen und Besucher ist die Teilnehmeranzahl begrenzt, wir bitten um vorherige Anmeldung. Unerlässlich beim Besuch ist die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen. Außerdem ist das Tragen eines Nasen- und Mundschutzes Pflicht. Die Teilnahme kann nur gegen Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, eines vollständigen Impfnachweises oder eines Nachweises über eine Corona-Genesung gewährt werden.

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Anmeldung unter: info@kunstamt-reinickendorf.de/ 030/28032996

Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Gips doch nicht!

Kunstkurs für Kinder und Jugendliche rund um das Material Gips

26.07.2021 bis 02.08.2021
montags, 12 bis 14 Uhr

In dem Kurs stehen künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten mit Gips im Mittelpunkt. Es wird geformt, gegossen und geklebt. Zusätzlich zum Gips kommen aber auch andere Werkstoffe, wie Pappe, Draht oder Farbe zum Einsatz. Neben Gefäßen entstehen auch Reliefs, Figuren und unterschiedlichste dreidimensionale Kunstwerke.

Zum Schutz der Besucherinnen und Besucher ist die Teilnehmeranzahl begrenzt, wir bitten um vorherige Anmeldung. Unerlässlich beim Besuch ist die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen. Außerdem ist das Tragen eines Nasen- und Mundschutzes Pflicht. Die Teilnahme kann nur gegen Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, eines vollständigen Impfnachweises oder eines Nachweises über eine Corona-Genesung gewährt werden.

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Anmeldung unter: info@kunstamt-reinickendorf.de/ 030/28032996


Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Den Humboldts auf der Spur

Eine Schnitzeljagd für Kinder von 8 bis 13 Jahren

Angebot Sommerferien
28.07.2021
10/11 Uhr bis 12.30 Uhr
Schnitzeljagd Rätselrallye

Wo und wie lebten die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt? Wie sind sie so bekannt geworden? Welche Spuren haben Sie in Tegel hinterlassen? Hat es in Tegel gespukt? Und woher hat die dicke Marie ihren Namen?
Wer gern knifflige Rätsel löst und Detektiv spielt, ist herzlich eingeladen, sich auf die Spuren der berühmten Brüder von Humboldt in Tegel zu machen.
Die Schnitzeljagd startet zwischen 10 und 11 Uhr am alten Dorfkern Tegel, führt am Tegeler See entlang und durch die Straßen von Tegel, bis am Ende ein Lösungswort zum Schatz führt. Die kleinen und großen Spürnasen dürfen gespannt sein, wohin sie diese „Reise“ führt.
21. und 28. Juli 2020 zwischen 10 und 11 Uhr

Treffpunkt: Dorfkirche Alt-Tegel, Alt-Tegel 39a, 13507 Berlin
Teilnahme: 3 Euro pro Kind

Die Teilnehmerzahl ist begrent. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Kinder können selbständig oder in Begleitung eines Erwachsenen losziehen.
Informationen unter: info@kirschendieb-perlensucher.de oder Tel.: 030/66 30 15 38

Ort: Unterwegs in Reinickendorf - Treffpunkt: Dorfkirche Alt-Tegel
Zeichen setzen

Zeichenkurs mit Ercan Arslan

29.07.2021 bis 02.09.2021
donnerstags, 16 bis 19 Uhr

In diesem Kurs geht es um die Erforschung der Grundlagen der Zeichnung – vom Stillleben, über die Landschaft bis hin zum Porträt. Zeichnen mit Bleistift oder Kohle war lange Zeit die Basis des künstlerischen Denkens. Wir wollen, wie die alten Meister, durch die vielen Techniken der Zeichnung unsere Ideen und Gefühle unmittelbar – sei es durch eine einfache Skizze oder ausgearbeiteten Komposition – festhalten.

Bitte bringt ein Skizzenbuch mit.

 

Zum Schutz der Besucherinnen und Besucher ist die Teilnehmeranzahl begrenzt, wir bitten um vorherige Anmeldung. Unerlässlich beim Besuch ist die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen. Außerdem ist das Tragen eines Nasen- und Mundschutzes Pflicht. Die Teilnahme kann nur gegen Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, eines vollständigen Impfnachweises oder eines Nachweises über eine Corona-Genesung gewährt werden.

Das Projekt resiART wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Anmeldung unter: info@kunstamt-reinickendorf.de/ 030/28032996


Ort: resiART, Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Gedenkort Eichborndamm 238

Führung

mit Florina Limberg
30.07.2021
17-18.30 Uhr
Eichborndamm 238, Gedenkort © Museum Reinickendorf

Im Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz "Wiesengrund" genannt, in Wittenau, am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf der Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen "Kinderfachabteilung" wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen "Erb- und Rassenlehre" als "lebensunwert" eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen von medizinischen Versuchen oder riskanten Untersuchungen, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung. 

Die Führung am authentischen Ort erläutert die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel von Patientenschicksalen. Die ständige Ausstellung im heutigen Geschichtslabor zeigt unter anderem eine Gedenkwand für die getöteten Kinder und den Film "Du sollst nicht leben - Nachforschungen zur "Kinderfachabteilung Wiesengrund" von Inge Lechner.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

 

Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238, 13437 Berlin

Ort: Eichborndamm 238, 13437 Berlin
Roedernallee - die Straße der „hidden champions“

Industriespaziergang mit Björn Berghausen

Unterwegs in Reinickendorf
11.08.2021
18-20 Uhr
Klettergerätefertigung © Foto BBWA Ritter

Gegen 1900 siedelten sich entlang der Chaussee Industriebetriebe an, denen es in Berlin zu eng geworden war. Es waren eher mittelständische Unternehmen, eben „hidden champions“, wie man heute in Fachkreisen sagt. Die Tradition wirkt bis in unsere Zeit hinein. So bietet dieser Spaziergang über die südliche Roedernallee ein spannendes Nebeneinander von Historie und Industriekultur der Gegenwart.

Eine Kooperation des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv e.V. mit dem Museums Reinickendorf.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

Ort: Treffpunkt: S-Bahnhof Alt-Reinickendorf S25, (U8 Paracelsusbad, mit kurzem Fußweg) Die Teilnahme ist frei.
Eichborndamm – Großindustrie am Stadtrand

Industriespaziergang mit Björn Berghausen

Unterwegs in Reinickendorf
25.08.2021
18-20 Uhr
DWM-Kugellagerfabrik am Eichborndamm, © BB-WA/Björn Berghausen

Mit der Eröffnung der Kremmener Eisenbahnlinie 1896 erlebte die Dalldorfer Heide einen Aufschwung als Gewerbegebiet mit Industrieansiedlungen. Mit dem heutigen S-Bahnhof Eichborndamm bot sich das nördlich gelegene Areal an der damals noch Charlottenburger Weg genannten Ausfallstraße an, um der aus der Mitte Berlins weichenden Großindustrie als Produktionsfläche „auf der grünen Wiese“ zu dienen. Westlich der Straße, die seit 1938 den Namen des Berliner Bankiers Ludwig Eichborn (1819-1903) trägt, entstand ein riesiges Werksgelände, östlich der Straße Wohnquartiere.

Eine Kooperation des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs e.V. mit dem Museum Reinickendorf.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

Ort: Treffpunkt: S-Bahnhof Eichborndamm, S-Bahn-Linie S25
Breitenbachstraße & Umgebung – Von der Schafsweide zum Industriestandort

Industriespaziergang mit Björn Berghausen

Unterwegs in Reinickendorf
01.09.2021
18-20 Uhr
Flohr, Halle VI © BB-WA/Björn BerghausenDie Eröffnung der Kremmener Eisenbahnlinie 1896 bescherte der Dalldorfer Heide den Aufschwung als Gewerbegebiet mit Industrieansiedlungen. Diese Feldmark war wegen des schlechten Bodens nicht beackert worden. 1880 entstand auf der Heide das erste Gebäude, ein Stall für 500 Schafe der Charlottenburger Fleischerinnung. Diese gab der Innungsstraße auch den Namen. Die Holzhauser Straße gehörte damals zum Weg zwischen Tegel und Dalldorf, die Seidelstraße war Teil der Handelsstraße nach Hamburg. Nachdem 1898 Borsig sein neues Werk in Tegel errichtet hatte, wandelte sich das nahe Umfeld zur Wohnsiedlung Borsigwalde und zum Industriegebiet mit Zulieferindustrie.

Eine Kooperation des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs e.V. mit dem Museum Reinickendorf.

Die Teilnahme ist entgeltfrei

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

 

Ort: Treffpunkt: U-Bahnhof Otisstraße, U-Bahn-Linie U6
THOMAS MANN und DER LINDENBAUM

Von Martin Luther bis Manfred Krug und Regine Hildebrandt - Erstaunliche Geschichten um berühmte Menschen und bekannte Lieder - Das Kalliope-Team

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage 2021
02.09.2021
17-18.30 Uhr
Am Brunnen vor dem Tore © Josef Julius Durst

Es ist schon etwas ganz Besonderes… mit alten Liedern. Oft kennt man nicht einmal ihren Verfasser, und doch haben sie sich durch die Jahrhunderte erhalten, werden heute noch gesungen. Viele erinnern uns an unsere Kindheit, an besondere Momente in unserem Leben, und die Hoffnung bleibt, dass sie auch in künftigen Generationen weiterleben. Gisela M. Gulu berichtet unterhaltsam und kenntnisreich über die Beziehungen zwischen berühmten Menschen und bekannten Liedern und hat manch erstaunliche Anekdote herausgefunden. Einige dieser Geschichten haben sogar in der Literatur ihren Niederschlag gefunden. Kein Geringerer als Thomas Mann hat der alten Weise „Am Brunnen vor dem Tore“ in seinem „Zauberberg“ ein literarisches Denkmal gesetzt. Unser Lieblingsdichter Heinrich Heine darf natürlich nicht fehlen. Die vielleicht größte Überraschung erleben wir bei Mark Twain, Und was es mit dem Lieblingslied von Regine Hildebrandt auf sich hat, erfahren Sie im Programm. Der Schauspieler und Sänger Lusako Karonga bringt die Lieder mit seiner warmen Baritonstimme zu Gehör, in der musikalischen Begleitung von Armin Baptist am Klavier. Beide erweisen aus gutem Grund auch Bertolt Brecht und Manfred Krug ihre ganz persönliche Referenz. Mehr soll nicht verraten werden.

Ein charmantes, unterhaltsames und amüsantes Programm für Liederfreunde und Freunde spannender Geschichten.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist entgeltfrei. Die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 - 90294-6460.

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Historischer Ort Krumpuhler Weg

Die Gedenkstätte für NS-Zwangsarbeiterlager in Tegel-Süd

Führung mit Dr. Gertraud Schrage
05.09.2021
14-15.30 Uhr
Historischer Ort Krumpuhler Weg Gedenkbank © Museum Reinickendorf

In Tegel-Süd, auf dem Gelände Billerbecker Weg 123 A, befand sich von 1942 bis 1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager. Es wurde von einer Tochterfirma des Unternehmens Borsig betrieben und zählte mit einer Kapazität von 1500 Insassen zu den großen Lagern in Berlin. Gebäude aus der Lagerzeit sind bis heute als steinerne Zeugen der NS-Zwangsarbeit erhalten. Im Frühjahr 2010 wurde hier eine bezirkliche Gedenkstätte eingeweiht.

Die Führung erläutert die Geschichte des Geländes als Zwangsarbeiterlager sowie die spätere Nutzung als Gartenarbeitsschule. Der Gedenkraum zeigt Fundstücke zum Alltag der Zwangsarbeiter/-innen.

Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit der Volkshochschule Reinickendorf.

Treffpunkt: Eingang Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung über die VHS Reinickendorf ist erforderlich. 

Kontakt: vhs@reinickendorf.berlin.de
Tel: 030 - 90294-4800

Ort: Historischer Ort Krumpuhler Weg, Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin
Flottenstraße – im Wandel der Industriearchitektur

Industriespaziergang mit Björn Berghausen

Unterwegs in Reinickendorf
15.09.2021
18-20 Uhr
Maschinenfabrik Fleck & Söhne, © BB-WA, Ritter

C.L.P Fleck Söhne, ein Hersteller von Maschinen zur Holzbearbeitung, war bereits 1892 als erstes Industrieunternehmen an die ländliche Flottenstraße gezogen, das familiengeführte Unternehmen produzierte hier noch bis 1980. Die Firma repräsentiert deshalb beispielsweise bis heute in idealer Weise eine Fabrik des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit Unternehmervilla, die auch der Verwaltung diente, Montagehallen, Kesselhaus, Schmiede und Wohnungen für Pförtner und Kutscher.

Eine Kooperation des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs e.V. mit dem Museums Reinickendorf.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

 

Ort: Treffpunkt: S-Bahnhof Alt-Reinickendorf/Linie S25, Ziel: S-Bahnhof Wilhelmsruh/Linie S1
Historischer Ort Krumpuhler Weg

Die Gedenkstätte für NS-Zwangsarbeiterlager in Tegel-Süd

Führung mit Dr. Gertraud Schrage
19.09.2021
14-15.30 Uhr
Historischer Ort Krumpuhler Weg © Museum Reinickendorf_

In Tegel-Süd, auf dem Gelände Billerbecker Weg 123 A, befand sich von 1942 bis 1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager. Es wurde von einer Tochterfirma des Unternehmens Borsig betrieben und zählte mit einer Kapazität von 1500 Insassen zu den großen Lagern in Berlin. Gebäude aus der Lagerzeit sind bis heute als steinerne Zeugen der NS-Zwangsarbeit erhalten. Im Frühjahr 2010 wurde hier eine bezirkliche Gedenkstätte eingeweiht.

Die Führung erläutert die Geschichte des Geländes als Zwangsarbeiterlager sowie die spätere Nutzung als Gartenarbeitsschule. Der Gedenkraum zeigt Fundstücke zum Alltag der Zwangsarbeiter/-innen.

Treffpunkt: Eingang Billerbecker Weg 123 A

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich. 

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

Ort: Historischer Ort Krumpuhler Weg, Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin
Alt-Reinickendorf – vom Bauerndorf zum Industriestandort

Industriespaziergang mit Björn Berghausen

Unterwegs in Reinickendorf
22.09.2021
18-20 Uhr
Alte Schraubenfabrik A. Schwartzkopff © BB-WA/Björn Berghausen

Das Bauerndorf Reinickendorf entwickelte sich zum Ende des 19. Jahrhunderts wie kaum ein anderes bäuerliches Dorf in der Umgebung des wachsenden Berlins zum Industriestandort. Der Spaziergang über den historischen Dorfanger von Alt-Reinickendorf bietet spannende Einblicke in eine ganz spezielle Gründerzeit und eine besondere städtebauliche Entwicklung.

 

Eine Kooperation des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv e.V. mit dem Museums Reinickendorf.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

 

Ort: Treffpunkt: Roedernallee / Lindauer Allee, U8 Paracelsusbad
Gedenkort Eichborndamm 238

mit Florina Limberg

Führung
24.09.2021
17-18.30 Uhr
Eichborndamm 238_Gedenktafel (c) Museum Reinickendorf

Im Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz "Wiesengrund" genannt, in Wittenau, am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf der Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen "Kinderfachabteilung" wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen "Erb- und Rassenlehre" als "lebensunwert" eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen von medizinischen Versuchen oder riskanten Untersuchungen, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung.

Die Führung am authentischen Ort erläutert die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel von Patientenschicksalen. Die ständige Ausstellung im heutigen Geschichtslabor zeigt unter anderem eine Gedenkwand für die getöteten Kinder.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Kontakt: museum@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-6460

 
Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238, 13437 Berlin

Ort: Eichborndamm 238, 13437 Berlin
Spielen wie früher - eine Zeitreise für Kinder

Kinder- und Familien-Nachmittag

Eine Veranstaltung im Rahmen des Kinderkulturmonats
24.10.2021
14-16 Uhr
Alte Brettspiele, Foto Patricia Schichl © Museum Reinickendorf

Spielen wie früher – eine Zeitreise für Kinder

Im historischen Kinderzimmer des Museums werden an diesem Tag viele originale alte Spiele ausgepackt und vorgestellt: „Schaffnergarnitur“, „Kreuz und Quer durch Europa“, „Wettrennen zu Pferd“, „Der magische Roboter“. Kinder sind eingeladen, diese Spiele selbst auszuprobieren. Die Welt von früher kann anschließend noch mit einer digitalen Rallye durch das Museum erkundet werden und mit dem Tablet landen die Kinder dann wieder in der heutigen Zeit.

Alter: 8-12 Jahre

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrent. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Ort: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Gedenkort Eichborndamm 238

Die medizinischen Verbrechen der Städtischen Nervenklinik für Kinder 1941-1945

Führung mit Florina Limberg
14.11.2021
14-15.30 Uhr
Gedenkort Eichborndamm 238 © Museum Reinickendorf

Im Juli 1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder, kurz „Wiesengrund“ genannt, in Wittenau am Eichborndamm 238/240 eingerichtet. Auf Station 3 mit dem täuschenden Zusatznamen „Kinderfachabteilung“ wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen „Erb- und Rassenlehre“ als „lebensunwert“ eingestuft wurden. Viele Kinder starben an den Folgen riskanter medizinischer Versuche und Untersuchungsmethoden, aufgrund fehlender ärztlicher Hilfe oder mangelnder Ernährung.

Die Führung am authentischen Ort vermittelt die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel einzelner Patientenschicksale.

Eine Kooperationsveranstaltung des Museums Reinickendorf mit der VHS Reinickendorf.

Treffpunkt: Eingang Eichborndamm 238

Der Eintritt ist entgeltfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung über die VHS Reinickendorf ist erforderlich.

Kontakt: vhs@reinickendorf.berlin.de
oder 030 - 90294-4800

Ort: Eichborndamm 238, 13437 Berlin
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Museum Reinickendorf, Abteilung Bauen, Bildung und Kultur
Alt-Hermsdorf 35 | 13467 Berlin
Telefon (030) 90294-6460 | E-Mail:museum@reinickendorf.berlin.de | Bild Bild Bild
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9–17 Uhr | So 9–17 Uhr