Heimatmuseum Reinickendorf

 

Programm

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Veranstaltungskalender Museum Reinickendorf

Zeichenkurs "Draw A Line" im Projektraum resiART
02.08.2017 bis 20.09.2017
mittwochs 17 bis 20 Uhr
Zeichenkurs "Draw A Line" im Projektraum resiART

Zeichnung hat sich im internationalen Kunstbetrieb längst als eigenständiges Genre durchgesetzt und ein Ende ihres Erfolgszuges ist nicht abzusehen.
Im Mittelpunkt des Kurses 'Draw A Line' steht das Zeichnen als kulturelle Technik und die Auseinandersetzung mit diesem schnellen und vielfältigen Medium, ob als Experimentelles Zeichnen, Improvisationsübung, Urban Sketching oder klassisches 'Zeichnen vor der Natur'. Anfänger_innen und Fortgeschrittene sind herzlich willkommen, ihre Interessen einzubringen und ihre Skills gemeinsam weiter zu entwickeln.
Der Kurs richtet sich insbesondere an geflüchtete Menschen. Willkommen sind alle Kunstinteressierte, die sich kreativ ausprobieren möchten.
Die Teilnahme ist frei.

Kursdaten sind wie folgt:
02. August 2017
09. August 2017  (fällt wegen Krankheit aus)
16. August 2017
23. August 2017
30. August 2017
06. September 2017
20. September 2017

Weitere Informationen unter:
Tel.: 030/28032996
info@kunstamt-reinickendorf.de Ort: Residenzstraße 132, 13409 Berlin
Schau(ins)fenster Hannah Höch
27.08.2017
14-17 Uhr
Der neu eingerichtete Gedenkort Schau(ins)fenster Hannah Höch am authentischen Ort ist heute für die Öffentlichkeit geöffnet. In der ehemaligen Remise, können sich Besucher über die international bekannte Künstlerin informieren und einen Einblick in die Lebenswelt von Hannah Höch erhalten.

Ort: Gedenkort An der Wildbahn 33, 13503 Berlin
Ausstellungseröffnung - Die Gartenstadt Frohnau

Tümpel, Plätze und Alleen

08.09.2017
17 Uhr

Die Ausstellung, kuratiert von Christiane Borgelt, ist erstmalig am 08. September 2017 ab 17 Uhr zu sehen. Die Kuratorin führt um 18 Uhr durch die Ausstellung.

Frohnau ist in den Jahren 1908/1909 am Reißbrett nach dem Vorbild der englischen Gartenstadtbewegung entworfen worden. Die Architekten Josef Brix und Felix Genzmer entwickelten ein ganzheitliches Konzept, in dem Siedlungsgestaltung, Infrastruktur und Architektur miteinander harmonieren. Die „Berliner-Terrain-Centrale“ übernahm die Realisierung der Planung und der Gartendirektor Ludwig Lesser gestaltete die Straßen und Plätze. Im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung 2017 zeigt die Ausstellung anhand historischer Fotos und Karten die Entstehungsgeschichte Frohnaus, wobei das fortschrittliche Regenentwässerungssystem im Fokus steht, das zukunftsweisend war und ist.
In der Ausstellung sind auch Installationen der Künstlerin Helga König zu sehen.

Aiusstellungsdauer: 10.Septemberbis 16. November 2017

Der Eintritt ist frei. 

Ort: GalerieEtage, Museum Reinickendorf
Ausstellungseröffnung - Someday everything will make perfect sence. Arbeiten von Niki Elbe von 2005 bis 2017
08.09.2017
17 Uhr

Die Bilder von Niki Elbe, filigran und farbstark mit Aquarell, Gouache und Tusche aufs Papier gezeichnet und gemalt, öffnen den Kosmos einer sich fortentwickelnden Bildergeschichte. Figurative Erfindungen tauchen auf, begleiten die Geschichte für eine Weile, mischen sich untereinander oder gleiten auch wieder aus dem Bewusstsein. Niki Elbe benutzt eine eigene Semantik, eine eigene Symbolik und Mythologie, ein Zeichensystem intuitiver Herkunft.

Der Eintritt ist frei. Ort: GalerieEtage, Museum Reinickendorf
Führung durch die Ständige Ausstellung des Museums

Reinickendorf Historisch

10.09.2017
11 Uhr

Das Museum Reinickendorf ist in der alten Dorfschule von Hermsdorf untergebracht, an die noch ein historisches Schulzimmer erinnert. Ein Handwerkerraum, eine Försterstube, der Raum „Raus ins Grüne“ und eine Arbeiterküche aus der Zeit um 1920 illustrieren die Entwicklung des Ortes im Norden Berlins vom ländlich geprägten Dorf über ein Ausflugsziel für Städter bis zur Industrialisierung und Eingemeindung nach Berlin. Ein 2013 neu hinzugekommener Raum geht auf die Rolle Reinickendorfs für die Rüstungsproduktion der Nationalsozialisten, die französische Besatzung und die Folgen der deutschen Teilung ein. Zudem wurde das Arbeitszimmer des 1997 verstorbenen Arztes, Philosophen, Künstlers und Schriftstellers Wladimir Lindenberg im Museum rekonstruiert.

Auch die ältere Geschichte der Region wird anschaulich. Im Raum für Vor- und Frühgeschichte ist etwa das Profil einer altsteinzeitlichen Vorratsgrube aus dem Tegeler Fließ zu sehen, im „Sechs-Dörfer-Raum“ wird die Entwicklung des Bezirks aus den mittelalterlichen Dörfern Tegel, Hermsdorf, Lübars, Heiligensee, Wittenau und Reinickendorf erklärt. Auf dem Freigelände hinter dem Museum wurde ein germanisches Gehöft rekonstruiert, das aus dem begehbaren Langhaus, dem Webhaus und einem Speicher besteht.

Die Teilnahme ist frei. Ort: Museum Reinickendorf
Parallelprogramm zur Ausstellung Niki Elbe

Workshop I: Mit Zeichnungen Geschichten erzählen

10.09.2017
14 - 17 Uhr
Parallel zur Ausstellung “Someday everything will make perfect sense” der Berliner Künstlerin Niki Elbe findet ein Zeichen- und Aquarellworkshop in zwei Teilen mit Katja Schütt statt. Nach einer Führung durch die Ausstellung, bei der sich die Teilnehmer von den Arbeiten der Künstlerin inspirieren lassen können, werden die Teilnehmer mit unterschiedlichen Materialien selbst künstlerisch arbeiten können.
Kosten: 5 Euro Ort: GalerieEtage, Museum Reinickendorf
Tag des offenen Denkmals
10.09.2017
14 - 17 Uhr

Ausgehend von der Skulpturensammlung im Garten des Museums Reinickendorf erforschte eine 5. Klasse der Grundschule am Fließtal historische Bauplastiken und die originalgetreuen Nachbauten des Germanischen Gehöftes. Gemeinsam mit dem Projektleiter und Restaurator Hans Schelkle arbeiteten die Kinder während des einwöchigen Workshops im Freien in einer Bauhütte als Steinmetze, Maurer, Restauratoren und Denkmalpfleger. Dabei wurden die verschiedenen Materialien wie Lehm, Gips, Mörtel, Stein und Metall erklärt und die historischen Herkunftsorte der Fragmente sowie Fragen der Restaurierung thematisiert.

Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Ausstellung auf dem Gelände des Lapidariums im Garten des Museums.

Ort: Museum Reinickendorf
Parallelprogramm zur Ausstellung Niki Elbe

Lesung & Konzert: Le Voyageurs – Die Reisenden. Poesie von Niki Elbe und Michel Turchetti als Le Marquis d’A

15.09.2017
18.30 Uhr
Niki zeichnet und malt, Michel Turchetti singt. Beide schreiben. Beide sind Poeten, sie erzählen Geschichten von tiefen Gefühlen, Sehnsüchten, von dunklen Zeiten und von Freude, von den Absurditäten des Lebens. Sie nehmen uns mit ihnen auf Reisen. Turchettis melancholische Chansons und Elbes Texte erzählen von Begegnungen, die gleichzeitig anziehen, bewegen und beunruhigen.
Der Eintritt ist frei Ort: GalerieEtage, Museum Reinickendorf
Historischer Ort Krumpuhler Weg
17.09.2017
14 - 15.30 Uhr

In Tegel-Süd, auf dem Gelände Billerbecker Weg 123 A, befand sich von 1942 bis 1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager. Es wurde von einer Tochterfirma des Unternehmens Borsig betrieben und zählte mit bis zu 1.500 Insassen zu den großen Lagern in Berlin. Gebäude aus der Lagerzeit haben sich bis heute als steinerne Zeugen der NS-Zwangsarbeit erhalten. Im Frühjahr 2010 wurde hier eine bezirkliche Gedenkstätte eingerichtet. Am 6. April 2016 konnte in einer authentischen Baracke ein Gedenk- und Informationsraum zur Geschichte des Zwangsarbeiterlagers mit Fundstücken eröffnet werden.

Die Führung erläutert die Geschichte des Geländes als Zwangsarbeiterlager sowie die spätere Nutzung des Geländes als Gartenarbeitsschule. Der Gedenk- und Informationgsraum ist geöffnet. 

Treffpunkt: Eingang Billerbecker Weg 123 A
Der Eintritt ist frei.

Ort: Historischer Ort Krumpuhler Weg, Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin
Parallelprogramm zur Ausstellung Niki Elbe

Workshop II: Mit Zeichnungen Geschichten erzählen

17.09.2017
14 - 17 Uhr
Parallel zur Ausstellung “Someday everything will make perfect sense” der Berliner Künstlerin Niki Elbe findet ein Zeichen- und Aquarellworkshop in zwei Teilen mit Xenia Fink statt. Nach einer Führung durch die Ausstellung, bei der sich die Teilnehmer von den Arbeiten der Künstlerin inspirieren lassen können, werden die Teilnehmer mit unterschiedlichen Materialien selbst künstlerisch arbeiten können.
Kosten: 5 Euro Ort: GalerieEtage, Museum Reinickendorf
Die Frohnauer Versickerungsteiche - Sind sie für die Zukunft zur Bewältigung verstärkter Niederschlagsereignisse ausreichend?
Vortrag
05.10.2017
18 Uhr
Ort: Museum Reinickendorf
Führung durch die Ständige Ausstellung des Museums

Reinickendorf Historisch

15.10.2017
15 Uhr
Das Museum Reinickendorf ist in der alten Dorfschule von Hermsdorf untergebracht, an die noch ein historisches Schulzimmer erinnert. Ein Handwerkerraum, eine Försterstube, der Raum „Raus ins Grüne“ und eine Arbeiterküche aus der Zeit um 1920 illustrieren die Entwicklung des Ortes im Norden Berlins vom ländlich geprägten Dorf über ein Ausflugsziel für Städter bis zur Industrialisierung und Eingemeindung nach Berlin. Ein 2013 neu hinzugekommener Raum geht auf die Rolle Reinickendorfs für die Rüstungsproduktion der Nationalsozialisten, die französische Besatzung und die Folgen der deutschen Teilung ein. Zudem wurde das Arbeitszimmer des 1997 verstorbenen Arztes, Philosophen, Künstlers und Schriftstellers Wladimir Lindenberg im Museum rekonstruiert.

Auch die ältere Geschichte der Region wird anschaulich. Im Raum für Vor- und Frühgeschichte ist etwa das Profil einer altsteinzeitlichen Vorratsgrube aus dem Tegeler Fließ zu sehen, im „Sechs-Dörfer-Raum“ wird die Entwicklung des Bezirks aus den mittelalterlichen Dörfern Tegel, Hermsdorf, Lübars, Heiligensee, Wittenau und Reinickendorf erklärt. Auf dem Freigelände hinter dem Museum wurde ein germanisches Gehöft rekonstruiert, das aus dem begehbaren Langhaus, dem Webhaus und einem Speicher besteht.
Die Teilnahme ist frei. Ort: Museum Reinickendorf
Historischer Ort Krumpuhler Weg
15.10.2017
14 - 15.30 Uhr

In Tegel-Süd, auf dem Gelände Billerbecker Weg 123 A, befand sich von 1942 bis 1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager. Es wurde von einer Tochterfirma des Unternehmens Borsig betrieben und zählte mit bis zu 1.500 Insassen zu den großen Lagern in Berlin. Gebäude aus der Lagerzeit haben sich bis heute als steinerne Zeugen der NS-Zwangsarbeit erhalten. Im Frühjahr 2010 wurde hier eine bezirkliche Gedenkstätte eingerichtet. Am 6. April 2016 konnte in einer authentischen Baracke ein Gedenk- und Informationsraum zur Geschichte des Zwangsarbeiterlagers mit Fundstücken eröffnet werden.

Die Führung erläutert die Geschichte des Geländes als Zwangsarbeiterlager sowie die spätere Nutzung des Geländes als Gartenarbeitsschule. Der Gedenk- und Informationgsraum ist geöffnet. 

Treffpunkt: Eingang Billerbecker Weg 123 A
Der Eintritt ist frei.

Ort: Historischer Ort Krumpuhler Weg, Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin
Führung durch die Ständige Ausstellung des Museums

Reinickendorf Historisch

12.11.2017
15 Uhr
Das Museum Reinickendorf ist in der alten Dorfschule von Hermsdorf untergebracht, an die noch ein historisches Schulzimmer erinnert. Ein Handwerkerraum, eine Försterstube, der Raum „Raus ins Grüne“ und eine Arbeiterküche aus der Zeit um 1920 illustrieren die Entwicklung des Ortes im Norden Berlins vom ländlich geprägten Dorf über ein Ausflugsziel für Städter bis zur Industrialisierung und Eingemeindung nach Berlin. Ein 2013 neu hinzugekommener Raum geht auf die Rolle Reinickendorfs für die Rüstungsproduktion der Nationalsozialisten, die französische Besatzung und die Folgen der deutschen Teilung ein. Zudem wurde das Arbeitszimmer des 1997 verstorbenen Arztes, Philosophen, Künstlers und Schriftstellers Wladimir Lindenberg im Museum rekonstruiert.

Auch die ältere Geschichte der Region wird anschaulich. Im Raum für Vor- und Frühgeschichte ist etwa das Profil einer altsteinzeitlichen Vorratsgrube aus dem Tegeler Fließ zu sehen, im „Sechs-Dörfer-Raum“ wird die Entwicklung des Bezirks aus den mittelalterlichen Dörfern Tegel, Hermsdorf, Lübars, Heiligensee, Wittenau und Reinickendorf erklärt. Auf dem Freigelände hinter dem Museum wurde ein germanisches Gehöft rekonstruiert, das aus dem begehbaren Langhaus, dem Webhaus und einem Speicher besteht.
Die Teilnahme ist frei. Ort: Museum Reinickendorf
Führung durch die Ständige Ausstellung des Museums

Reinickendorf Historisch

10.12.2017
15 Uhr
Das Museum Reinickendorf ist in der alten Dorfschule von Hermsdorf untergebracht, an die noch ein historisches Schulzimmer erinnert. Ein Handwerkerraum, eine Försterstube, der Raum „Raus ins Grüne“ und eine Arbeiterküche aus der Zeit um 1920 illustrieren die Entwicklung des Ortes im Norden Berlins vom ländlich geprägten Dorf über ein Ausflugsziel für Städter bis zur Industrialisierung und Eingemeindung nach Berlin. Ein 2013 neu hinzugekommener Raum geht auf die Rolle Reinickendorfs für die Rüstungsproduktion der Nationalsozialisten, die französische Besatzung und die Folgen der deutschen Teilung ein. Zudem wurde das Arbeitszimmer des 1997 verstorbenen Arztes, Philosophen, Künstlers und Schriftstellers Wladimir Lindenberg im Museum rekonstruiert.

Auch die ältere Geschichte der Region wird anschaulich. Im Raum für Vor- und Frühgeschichte ist etwa das Profil einer altsteinzeitlichen Vorratsgrube aus dem Tegeler Fließ zu sehen, im „Sechs-Dörfer-Raum“ wird die Entwicklung des Bezirks aus den mittelalterlichen Dörfern Tegel, Hermsdorf, Lübars, Heiligensee, Wittenau und Reinickendorf erklärt. Auf dem Freigelände hinter dem Museum wurde ein germanisches Gehöft rekonstruiert, das aus dem begehbaren Langhaus, dem Webhaus und einem Speicher besteht.
Die Teilnahme ist frei. Ort: Museum Reinickendorf
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Museum Reinickendorf, Abteilung Bauen, Bildung und Kultur
Alt-Hermsdorf 35 | 13467 Berlin
Telefon 030 - 404 40 62 | E-Mail: info@museum-reinickendorf.de | Bild
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9–17 Uhr | So 9–17 Uhr